Teigzubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und die Hefe hineinbröseln, ganz wenig warme Milch und einen Tl. Zucker darüber geben. An einem warmen Ort ca. 1/4Stunde gehen lassen. Butter erwärmen und den Vorteig mit etwas Mehl abdecken. Alle Zutaten zufügen und zu einem mittelfesten Teig verarbeiten. Solange kneten bis sich der Teig von dem Schüsselrand löst. Zugedeckt dann ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend nochmals durchkneten . Blech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf geben. In der Größe des Backblechs ausrollen.
Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und in Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zimt und Zucker bestreuen. Anschließend durchmischen. Nun den Teigboden dicht mit den Äpfeln belegen.
Für die Streusel das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker und den Gewürzen mischen. Butter erwärmen und unter ständigem Rühren zufügen. Nun alles mit den Fingerspitzen zu Streuseln zerreiben, und den belegten Apfelkuchen damit bestreuen.
Im vorgeheiztem Backoffen bei 180° C ca. 40 Minuten hellbraun backen.
Tipp
Für einen Zwetschgendatschi kann der Kuchen wahlweise auch mit Zwetschgen hergestellt werden. Dabei sind 1,25 kg Zwetschgen zu verwenden
[...] Den ausgekühlten Apfelkuchen mit Puderzucker bestreuen. [...]
[...] Natürlich gibt es auch viele andere Arten, den Apfel zu essen oder auch zu trinken. Der Apfel ist Hauptbestandteil vieler deutscher aber auch internationaler Rezepte. Der Kuchen, den wahrscheinlich jeder schon einmal gegessen hat ist der typische Apfelkuchen. Lecker ist auch das österreichische Gegenstück, der warme Apfelstrudel mit Vanillesauce. Oftmals werden die Früchte zu Apfelmuss, auch Kompott genannt, verarbeitet und zu verschiedenen Gerichten gereicht. Und wer hat Weihnachten nicht schon einen Bratapfel verspeist? Aus Frankreich stammt der Apfelwein Cidre und in Großbritannien ist Apfelbier, Cider sehr beliebt. Rezept Apfelkuchen [...]