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Frisches Reispapier

Frisches Reispapier ist schnell und einfach herzustellen und Grundlage für zahlreiche asiatische Gerichte wie beispielsweise Frühlingsrollen oder Wraps.

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  • Zutaten:
  • 125 g Reismehl
  • 750 ml Wasser
  • ½ Teelöffel Salz

Zubereitung:

Reispapier

Frisches Reispapier ist rasch und leicht herzustellen, außerdem Bestandteil zahlreicher asiatischer Gerichte wie beispielsweise Frühlingsrollen oder Reispapier-Wraps.

Alle Zutaten werden miteinander verrührt, anschließend der entstandene Teig portioniert. Aus den Portionen werden nun hauchdünne (Reispapier) oder etwas dickere (für die Wraps), runde Fladen gemacht.

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Mitglied seit 2006

12 Kommentare zu Rezept – Frisches Reispapier

  1. Hä und dann? Tu ich das ganze dann Backen oder Braten oder Trocknen oder was? Und soll der Tag recht flüssig sein oder eher Trocken?

  2. Das Wasser-Mehl-Verhältnis hört sich für mich ziemlich flüssig an, oder täuscht das? Und wie geht es weiter?

  3. Für vietnamesisches Kochen kann ich nur http://vietkochen.blog.de/ empfehlen. Aber mal im Ernst, Reispapier stellt niemand ernsthaft selbst her, hab da smal in einer Dokumentation gesehen. Der (sehr flüssige) Teig wird auf leicht erhitzten runden Platten ausgestrichen und mehr getrocknet als gebacken.

  4. Pingback: Fotodokumentation über die Vietnamesische Küche mit vielen authentischen Rezepten

  5. Das sehe ich genauso wie JayZett – das Papier macht niemand selbst. Das Papier auf dem Foto ist auch garantiert nicht selbstgemacht, dafür sieht das Muster zu sehr aus wie die handelsüblichen Reispapiersorten. Das kommt von den als Unterlage bei der Trocknung verwendeten, geflochtenen Matten. Außerdem hat in der Stadt niemand den für die Trocknung des Reispapiers benötigten Platz.

  6. Ich würde das Reispapier auch nicht selber machen, auf dem Foto ist es auch gekauftes. Als ich in Vietnam war habe ich das Rezept für das Reispapier, vom Koch im Restaurant wo ich fotografiert habe dazu bekommen. Ich denke es immer interessant wie sowas gemacht wird und besser es zu haben, hier in der Vietnamreihe, als es ganz wegfallen zu lassen. Vielleicht braucht man es ja mal.-)
    Grüße
    Sebastian

  7. Hallo Sebastian,
    ich glaube, irritierend ist der Satz „Frisches Reispapier ist rasch und leicht herzustellen“, denn 1. ist es das nicht und 2. erklärst du nicht, wie man es leicht und schnell selbst herstellen kann. Das entscheidende ist nähmlich die Art der Portionierung und Trocknung, nicht das Zusammenrühren der Zutaten!

  8. Pingback: Rezept - Banh Cuon (gedämpfte Reismehlröllchen)

  9. hab gerade versucht selbst reispapier herzustellen.
    mein asiatisches kochbuch vertritt auch die meinung „reispapier ist ganz einfach selbst herzustellen und macht spaß, wenn man die Methode erstmal raus hat“
    soweit die theorie, das rezept ist genau wie oben. man soll dann ein geschirrtuch über einen topf mit wasser spannen, eine geringe menge teig (er ist sehr flüssig) auf das tuch geben, kreisförmig verstreichen, deckel drüber und einige sekunden stehen lassen. dann ecken vorsichtig mit einem pfannenhebr lösen und auf flache unterlage geben.

    eines meiner probleme war, dass sich das tuch durch den dampf gewölbt hat – erste portion auf dem Herd
    wenn ich das tuch dann runtergedrückt habe ging es einiger massen,aber wirklich fest geworden ist es nicht.
    hat sich dann als letztes auch nicht vom tuch gelöst.
    alles was ich hinbekommen habe war ein batz vergleichbar mit tapetenkleister.

    in dem video das ich gerade gefunden habe wird es genauso gemacht – allerdings auch mit ähnlichem ergebnis, nach „Papier“ sieht mir das da auch nicht aus.

    soweit meine erfahrung, hat noch jemand nen tip wie mans richtig macht?

  10. Hallo rayson,

    ich glaube, jetzt weiß ich, was gemeint ist. Es geht hier gar nicht um Reispapier, sondern um die dünne Teigschicht für Banh Cuon. Reispapier für Frühlings- und Sommerrollen ist banh da und wird getrocknet. Die Teigschicht für Banh cuon wird frisch gemacht und verwendet. Das ist aber nicht mit Papier zu vergleichen, sondern etwas dicker, sehr labbrig und klebrig. Wir machen das nicht über einem Geschirrtuch, sondern in einer Pfanne. Eingießen, kurz schwenken, überschüssigen Teig in die Schüssel zurückgeben und stocken lassen.

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