Rezept – Kalter Hund

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  • Zutaten für 1 Kuchen:
  • 250 g Plattenfett oder Kokosfett
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Kuvertüre
  • 2 Eier
  • 75 g Puderzucker
  • 4 EL Rum (oder Orangensaft)
  • 1 Pck (200 g) Butterkekse
  • Frischhaltefolie

Zubereitung:

Kalter Hund

Eine Kasteform mit der Frischhaltefolie auslegen.

Das Fett bei schwacher Hitze schmelzen, die Schokolade dazugeben und miteinander verrühren.

Nachdem Schmelzen, die Schokomasse etwas abkühlen lassen. Eier und Puderzucker cremig rühren. Die Schokomasse zusammen mit dem Rum oder Orangensaft dazugeben und unterrühren.

Zuerst ca 1/2 cm dick Schokolade in die Kastenform geben. Danach folgt eine Schicht Kekse. Dann abwechselnd Kekse und Schokosauce schichten. Die letzte Schicht sollten dann Kekse sein.

Kekse und Schokolade

Schoko drübergiessen

Den Kalten Hund für mindestens sechs Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank geben und kühlen lassen.

Den Kuchen stürzen und die Folie vorsichtig entfernen.

Kalter Hund gestürzt

Hinweis: Bei uns heisst dieser Kuchen Kalter Hund. Manche kennen ihn auch als Kalte Schnauze, Zebrakuchen oder Kellerkuchen.

Wissenswertes: Der kalte Hund verdankt seinen Namen nicht wie üblicherweise angenommen dem Vierbeiner. Die Form in der er hergestellt wurde erinnert an einen “Grubenhunt“, ein Förderwagen aus dem Bergbau. Und da der Kuchen kaltgestellt wurde, entstand so der Name Kalter Hund.

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9 Antworten zu “Rezept – Kalter Hund”

  1. Ulrike sagt:

    Also das ist definitiv auch ein “Schwarzer Peter” :-)

  2. Sebastian sagt:

    Ich kenn den Kuchen nur als kalten Hund. Ganz schön mächtig, aber echt lecker.

  3. Bolli sagt:

    lecker, ich liebe den kalten Hund!!!

    Bitte ein grosses Stück für mich!!!!!

  4. Eugen sagt:

    hmm optisch weniger ansprechend, aber sollte ja schmecken.
    Kenne es als süße Wurst.
    Werde mal meine Variante vorstellen. ;)

  5. alin sagt:

    @eugen: bin schon sehr gespannt ;) Freu mich schon mal wieder was neues von Dir zu sehen!

  6. Sebastian sagt:

    Hey Eugen, auf süße Wurst freue ich mich. Kalter Hund ist ein Klassiker und bei den Zutaten kann er ja eigentlich nur schmecken.

  7. [...] Bevor ich das erste Mal vom „Kalten Hund“ gehört habe, kannte ich bereits die „Süße Wurst“. Die Bezeichnung stammt aus dem [...]

  8. schoko sagt:

    hallo:
    was ist mit der (200g kuvertüre) die im rezept steht?

  9. Stöfi_for_president sagt:

    ….irgendwie ist das nicht so recht so geworden…hat aich irgendwie nicht so nach kalter Hund geschmeckt und was soll man mit der Kuvertüre machen? Stand zwar im Rezept aber war am Ende über….:-(

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