Rezept – Kartoffelsalat mit Mayonaise

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Zubereitung:

Kartoffelsalat mit Ei und Gurke

Die Kartoffeln mit Schale kochen (nicht zu weich werden lassen!) und noch im warmen Zustand pellen – macht sich besser. Die Kartoffeln anschliessend abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Die Eier hart kochen und ebenfalls abkühlen lassen.

Währendessen die Gewürzgurken in feine Würfel schneiden. Auch die “Soße” für den Salat kann in dieser Zeit schon zubereitet werden. Dazu einfach Mayonnaise, Senf und etwas Brühe von den Gewürzgurken mischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Paprika mischen. Eventuell etwas Essig zugeben.

Nun nur noch das Eiweiß der Eier würfeln. Das Eigelb kann mit einer Gabel zerdrückt und unter die Salatsoße gemischt werden.

Kartoffelscheiben mit Gurkenwürfeln und dem Ei mischen und mit der Soße vermengen. Die Kräuter hinzugeben und evtl. noch einmal nachwürzen. Dem Kartoffelsalat etwas Zeit geben um durchzuziehen!

Tipp: Wir schneiden normalerweise immer noch 1-2 Äpfel in den Salat – einfach schälen, entkernen und würfeln. Da dies nicht jeder mag, können die Äpfel aber auch weggelassen werden. Auch ohne ein leckerer Kartoffelsalat mit Mayonaise.

Kartoffelsalat

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5 Kommentare


5 Kommentare zu „Rezept – Kartoffelsalat mit Mayonaise“

Ein Kartoffelsalat Rezept mit Pep! Bringen Sie schwung in Ihren Kartoffelsalat, mit frischen Äpfeln.

  1. 1

    idJürgen Liechtenecker sagt


    hmm, mit äpfeln wirklich lecker. übrigens, sehr netter blog. liebe grüsse

  2. 2

    idMirko sagt


    Die Geschichte mit dem Kartoffelsalat ist ja auch eine Glaubenssache: Im Norden mit Mayo, im Süden mit Brühe.

    Als Sohn Hamburger Eltern hat meine Mutter ihn wie gewohnt mit schwerer Mayo zubereitet. Von meinen Klassenkameraden im Land der Schwaben wurde ich deshalb am Kindergeburtstag verprügelt. Auch den schwersten aller Vorwürfe: “Deine Mutter kann nicht kochen” musste ich mir anhören.

    Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Doch wer einmal den leichten, würzigen, schmackhaften, würzigen schwäbischen Kartoffelsalat probiert hat, der will in der Regel nie wieder auch nur einen Tropfen Mayo in seinem Kartoffelsalat finden. (In der Regel kann man mit Tampons malen).

    Daher noch kurz diese Variante- der Vollständigkeit halber: Halbfest kochende Kartoffeln kochen,anschliessend von der Schale befreien. In Scheiben schneiden oder hobeln. Die noch heissen Kartoffelscheiben und zwangsläufig auch Stücke sowie Zwiebelwürfel mit reichlich heisser Brühe, Essig (bspw. Branntweinessig o.ä. – kein Balsamico) und etwas Öl (bspw. Sonnenblumenöl, Rapsöl o.ä. – kein intensiv schmeckendes extra natives Olivenöl) übergiessen. Das Ganze darf ruhig leichten Suppencharakter haben- die Kartoffeln saugen das noch auf. Mit Salz, Pfeffer abschmecken. Geschmackgebend ist ganz klar die Brühe- also nicht am falschen Ende sparen und eine vernünftige nehmen. (Mononatriumglutamat hat darin nichts zu suchen). Die Kür wäre natürlich eine selbst hergestellte Gemüse- oder gar Fleischbrühe.

    Salat kühlstellen. Wenn der mind. über Nacht durczieht ist es dem Geschmack in jedem Fall zuträglich.

    Vor dem Verzehr frisch gehackte Petersilie drüberstreuen. Der Gourmet gibt sie erst dann dazu, weil sie sonst durch den Essig grau wird.

    Das musste mal gesagt werden.

    Lasset´s Euch schmecke, Leut!

  3. 3

    idMirko sagt


    Noch was: Der Hardcore-Schwabe wirft seinen Kartoffelsalat in die heisse Brühe der Maultasche. Kein Witz.

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