Rezept – Orecchiette mit Pulpo

Zubereitung:

Orecchiette mit Pulpo

Den Kopf des Pulpo herauschneiden.

Pulpo

Die Zwiebeln vierteln und die Knoblauchzehen halbieren. Beides in etwas Olivenöl anschwitzen. Thymian und Petersilie hinzugeben. Das Ganze mit Noilly Prat ablöschen und mit Weißwein aufgießen. Den Pulpo in den Topf geben und bei kleinster Stufe 2-4 Stunden bei geschlossenem Deckel garen.

Pulpo kochen

Den Pulpo nach dem Kochen von der sehr weichen Haut lösen und die Saugnäpfe entfernen. Die Arme der Länge nach halbieren.

Pulpo gar

Die Oliven in Scheiben schneiden, die einzelne Knoblauchzehe würfeln und die Tomaten vierteln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pulpoarme darin kurz goldbraun anbraten und wieder aus der Pfanne entnehmen. Den gewürfelten Knoblauch und die Tomaten anschließend in die Pfanne geben und kurz anbraten. Die Oliven ebenfalls zugeben und je nach gewünschter Schärfe etwas von der Chili. Die gekochten Orecchiette untermischen. Den Pulpo zugeben und nochmals heiß werden lassen. Nach Wunsch mit etwas Parmesan servieren.

Orecchiette mit Pulpo

Wissenswertes:
Pulpo ist ebenfalls ein Tintenfisch, allerdings kein Kalmar, sondern ein Krake. Die Garzeit vom Pulpo ist wesentlich länger als die der Calamaretti. Die Arme des Tintenfisches werden in einem würzigen Sud gegart, bevor Haut und Saugnäpfe herunter gezogen werden. Auf diese Weise wird das Fleisch unglaublich zart und eine wahre Delikatesse.

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4 Antworten zu “Rezept – Orecchiette mit Pulpo”

  1. Eva sagt:

    Ich würd’ ja soo gerne mal wieder kommentieren, aber gegen Meeresgetier komme ich ja so gar nicht an :-(
    LG Eva :-)

  2. mipi sagt:

    Sehr schön. Das lädt zum Nachkochen ein. Der Fremdkochevent läuft ja noch …

  3. [...] wenigen Tagen sah ich dieses Gericht bei Hüttenhilfe und habe es spontan für den diesmonatigen Fremdkoch-Event Meer zum Nachkochen [...]

  4. [...] Orecchiette mit Pulpo Mipi hat ein Rezept von Fabian nachgekocht. Die Orecchiette mit Pulpo haben ihm gut gefallen, nur das Abziehen der Haut war etwas mühselig. Gelohnt hat es sich trotzdem. Fremdgekocht: http://www.mankannsessen.de/ Original: http://www.huettenhilfe.de/ [...]

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