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Sauerbraten

Rezept für klassischen Sauerbraten, der ungefähr vier Tager in einer sauren Marinade ziehen muss, damit der Braten seinen typischen Geschmack bekommt.

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  • Zutaten:
  • 750 g Rindfleisch (Braten)
  • Für die Marinade:
  • 1 Zwiebel
  • 1 Teel Pfefferkörner
  • 1/2 Teel Salz
  • 3 Lorbeerblätter
  • 4 Nelken
  • 1/4 l Wasser
  • 1/4 l Essig
  • Zum Braten:
  • 3 Eßl. Öl
  • Stärke zum Andicken der Soße

Zubereitung:

Sauerbraten

Das Rindfleisch in eine Schüssel geben und dazu die Zutaten für die Marinade. Alles an einem kühlen Ort ca. 4 – 6 Tage stehen lassen. Das Fleisch täglich wenden.

Braten marinieren

Braten wenden

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, damit sich die Poren schließen und Röstaromen entstehen.

Mit der Marinade ablöschen und den Sauerbraten für ca. 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen.

Sauerbraten schmoren

Das gare Fleisch aus dem Sud nehmen und auf einem Teller für fünf Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Flüssigkeit durch ein Sieb geben und im Anschluss daran durch ein feineres Sieb oder ein sauberes Küchentuch passieren.

Die Bratensauce noch einmal aufkochen und mit der Stärke bis zur gewünschten Konsistenz andicken.

Bratensauce

Den Sauerbraten aufschneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Salzkartoffeln und einer beliebigen Gemüsebeilage servieren.

von
Mitglied seit 2006

9 Kommentare zu Rezept – Sauerbraten

  1. ich liebe Sauerbraten!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bitte eine Extra-Portion nach Paris!!!

    Und wie schön “zerfleddert” das Fleisch ist, comme il faut!

  2. Das liebe ich auch!! Sollte ich mal wieder kochen… Das Fleisch sieht umwerfend gut aus! Bei mir kommt immer noch 1 TL Senfkörner in die Marinade, passt auch gut.

  3. HUNGER!!!! Da läuft mir echt das Wasser im Mund zusammen. Das könnte doch glatt der Sonntagsbraten werden.

  4. Wir lieben Sauerbraten auch sehr, hatten ihn erst vorletzten Sonntag.
    Ich gebe in die Marinade noch immer zusätzlich zu dem beschriebenen Rezept einige Pimentkörner und Wacholderbeeren. Auch Zucker, mindestens 2 Eßlöffel müssen bei uns noch mit hinein. ( Mögen ihn gerne süß-sauer ) !
    Allerdings lasse ich das Salz in der Marinade weg, da das Fleisch sonst zu sehr auslaugt. Ich salze dann kurz vorm Anbraten.

  5. @Bolli: Sobald Beamer im täglichen Gebrauch zu finden sind, sehr gerne! Aber nur im Tausch gegen Käse
    @Rike + Sigrid: Danke für Eure Ergänzungen. Bei der Marinade kann man natürlich noch etwas varieren!
    @ Jörn: Na dann gutes Gelingen, damit es ein schmackhafter Sauerbraten wird!

  6. Für die Marinade kann man auch statt dem Anteil Wasser den gleichen Teil Buttermilch oder Sauermilch nehmen – mürber kann Fleisch dann nicht mehr werden, und die Soße wird auch feiner.

  7. Das beste essen wo es gibt :-) Bei mir kommt in die Marinade noch Rotwein rein….lecker

  8. Nun ich sehe das so,
    ich mach den naemlich heute auch :)
    Das Rezept is korrekt so
    Ich als Fleishereifachverkaeuferin finde es immer interessant Sachen zu kochen und auszuprobieren um sie meinen Kunden weiterempfehlen zu koennen…
    Shoene Teilstuecke fuer nen Sauerbraten sind meines Erachtens nach
    *Falshe Lende (Shulter)
    *Dickes Bugstueck (Shulter)
    *Blattshulter- in diesem Fall geletiert die Sehne im inneren, was wirklich Goettlich wirkt (Shulter)
    Ich sehe das so Shulter eignet sich einfach super dafuer- na klar man kann auch ein Stueck aus der Keule wie eine Nuss nehmen bzw Obershale aber die Shultershuecke ergeben meist auch shoenere Sheiben :)

    Im uebrigen
    *Es gibt in Metzgereien ein *Fertiggewürz* fuer Sauerbraten… sicherlich man muss Salz, Zucker, Essig usw selbst zugeben…
    aber beispielsweise Pfefferkeorner Lorbeeren(blaetter) und Senfkoerner und Nelkenblueten sind darin shon enthalten…
    Zwiebeln nehme ich persoehnlich in meinen sauerbraten fuer zu Hause nicht mit rein
    :)

  9. Zum Thema Rotwein :) Viele geben ihn shon beim Einlegen dazu- da er dann mit ins Fleish einziehen kann- aber mir geht es dabei hauptsaechlich um die Soße . Ich gebe ihn erst beim Aufgießen frish dazu.

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