Nachdem wir das Fremdkochen für Afrika abgeschlossen haben und sich die Kochbücher im Briefkasten befinden, wird es Zeit für etwas Neues.
Wir haben uns entschlossen, aus dem Fremdkochen ein monatliches Kochevent zu machen. Dafür haben wir die Spielregeln etwas abgewandelt. Diese könnt Ihr hier einsehen.
Im Dezember ist unser Thema: „Fremdkochen im Winter“
Das Fremdkochen im Winter ist vorbei:
> Die Zusammenfassung des Fremdkochen im Winter <
So könnt Ihr mitmachen
Ihr schaut Euch bei einem anderen Blogger ein Rezept ab und kocht es nach. Natürlich könnt Ihr es abwandeln, wie Ihr möchtet. Das Rezept veröffentlicht Ihr auf Eurem eigenen Blog, natürlich mit Link auf das Originalrezept. Uns müsst Ihr dann nur noch per Kommentar, Mail oder Trackback mitteilen, dass Ihr am Fremdkochen teilnehmt.
Aus allen teilnehmenden Rezepten machen wir dann wieder ein PDF-Kochbuch, das zum freien und kostenlosen Download bereit steht.
Tags: fremdkochen • news • winter







am 30. November 2008 um 22:04
Tolle Idee - euer Engagement ist wirklich klasse!
am 2. Dezember 2008 um 00:07
Erster!
Und zwar mit einem Teltower-Rübchen-Salat. Die haben nämlich gerade Saison.
am 3. Dezember 2008 um 11:30
Dem Impressum kann ja jetzt entnommen werden, dass ihr eine GbR seid, die ist zwar auch ohne derlei Bezeichnung oft vorhanden, aber dennoch stellt sich die Frage warum? Der Verdacht, dass mit Hüttenhilfe ein dann doch den Gewinnaussichten nicht abträgliches Portal aufgebaut werden soll, scheint sich zu bewahrheiten. Fragen uns nur gerade, ob es sich dann noch lohnt bei einem solchen Blogevent überhaupt noch mitzumachen?
am 3. Dezember 2008 um 12:11
Lieber kulinaria katastrophalia,
die Huettenhilfe ist seit November letzten Jahres eine GbR, das stimmt. Das warum ist leicht erklärt: Weil wir Einnahmen über Google-Adsense und über Banner generieren, die wir mit unseren Ausgaben verrechnen und das Ganze natürlich übers Finanzamt läuft.
Gewisse Gewinnerzielungsabsichten möchte ich überhaupt nicht leugnen. Es ist schön, wenn wir mit Huettenhilfe Geld einnehmen und es wäre noch schöner, wenn man das Hobby langfristig zum Beruf machen könnte. Allerdings sind die Kosten momentan mindestens genau so hoch, wie unsere Einnahmen.
Die angezeigte Werbung ist hoffentlich nicht zu penetrant und bewegt sich im vertretbaren Maß. (Darüber lässt sich natürlich streiten!) Alle Inhalte auf Huettenhilfe.de sind für jeden kostenlos zugänglich, können weiterverarbeitet werden und Abmahnungen gibt es schon mal sowieso nicht.
Huettenhilfe wird nach wie vor von Alin und mir betrieben (Und natürlich den Huettenhelfern). Alles geschieht neben der normalen Arbeit und ohne einen großen Finanzgeber im Hintergrund. Nur wir bestimmen, was auf unsere Seite kommt und niemand anderes.
Warum Du mitmachen solltest? Weil ich hoffe, dass es ein nettes Event ist, mit dem Grundgedanken, die Food-Blogosphäre noch ausgiebiger kennenzulernen, Rezepte anderer Blogger aufzugreifen, auszuprobieren und abzuwandeln? Weil es im Anschluss daran ein PDF Kochbuch gibt, in dem alle Rezepte aufgeführt sind? Weil es Dir Spaß macht? Weil sich trotz der GbR im Impressum nichts auf Huettenhilfe verändert?
Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen beantworten und hab vielen Dank für Deine ehrlichen Worte. Gerne würde ich auch die kritischen Stimmen anderer hören.
am 4. Dezember 2008 um 21:16
Nichts gegen das Event
aber ungeachtet dessen, dass bewahre nicht zuviel Werbung zu finden ist, erscheint die Annahme, dass bei Ausgleich von Einnahmen und Ausgaben kommerzielle Tendenzen angenehmer sind doch etwas gewagt. Es geht jetzt gar nicht darum, dass da ein bißchen Werbung zu finden ist, sondern grundsätzlich darum, ob ein Blog oder ein Küchenportal (mit am Anfang naturgemäß vorhandenen Kosten) betrieben werden soll.
Das über den äußeren Anschein eines Blogs mit selbstredend kostenlosen Rezepten Geld zu verdienen ist, kann ja bei entsprechenden anderen Angeboten (Küchengötter etc.) auch gesehen werden. Grund genug, dass bei der vorherigen Aktion mit der Bereitstellung eigener Rezepte nicht mitgemacht wurde, warum sollten wir auch andere mit Inhalten versorgen? Dass jetzt die Spielregeln geändert wurden, dass das Ganze als pdf herunterladbar ist, ist zwar eine nette Idee ändert aber grundsätzlich eigentlich nichts am Dilemma
Es ist halt die alte Frage, ob Blogs vorrangig privat oder mit Gewinnerzielungsabsichten schöner, interessanter und besser sind.
am 9. Dezember 2008 um 10:14
Geld verdienen mit einem Blog? Ich würde sagen, da gibt es weder ja noch nein, richtig oder falsch. Auch die Frage ob ein Blog durch Gewinnerzielung besser oder schlechter ist, lässt sich meines Erachtens nicht beantworten. Es gibt tolle private Blogs und es gibt tolle Blogs die Gewinne erzielen und den Blogger sogar ernähren. Es hängt einfach davon ab, was in dem Blog wie veröffentlicht wird.
Wir haben vor etwa 2 Jahren mit dem bloggen auf Huettenhilfe angefangen, es hat von Anfang an Spaß gemacht und sich zudem erstaunlich gut entwickelt. Fakt ist, dass wir weitermachen wie bisher und dabei versuchen immer mehr Informationen rund ums Essen und Trinken bereitzustellen. Ob man das Ganze dann Küchenportal oder Blog nennt, liegt sicher auch im Auge des Betrachters.
Dein Argument, keine Inhalte auf einem anderen Blog zu veröffentlichen kann ich sehr gut nachvollziehen und ich bin mir sicher, dass diese Tatsache auch andere von der Teilnahme abgehalten hat. Dies war auch einer der Hauptgründe, die Spielregeln zu ändern.
Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn kulinaria katastrophalia am Fremdkochen teilnimmt, aber wie Du entscheidest, ist natürlich Dir überlassen.
am 15. Dezember 2008 um 11:06
Ich bin mit Omeletten von Nathalie dabei: http://kochtopf.twoday.net/stories/5388874/