- Zutaten für 4 Personen:
- 8 Scheiben Rinderhüfte
- Öl für die Folie
- Salz, Pfeffer
- 2 EL Öl
- 750 ml Geflügelbrühe
- 3 Zwiebeln
- 4 EL Butter
- 1 TL Puderzucker
- 2 TL Tomatenmark
- 150 ml kräftigen Rotwein
- getrockneten Majoran
- 20 g Butter
Zubereitung:

Ein Rezept aus dem Kochbuch von Alfons Schuhbeck – Meine Bayerische Küche. Ich hab mich wieder mal genau an das Rezept gehalten und der Zwiebelrostbraten war einfach lecker.
1. Das Fleisch zwischen zwei geölten Folienschichten etwas plattieren. Folien entfernen und die Fleischscheiben mit Salz und Pfeffer würzen. Anschießend im erhitzten Öl von beiden Seiten anbraten.

2. Die Rindersteaks aus der Pfanne nehmen und das überflüssige Öl abgießen. Mit der Brühe aufgießen und den Bratensatz mit dem Kochlöffel lösen.
3. Zwiebeln pellen, halbieren und in dünne Halbringe schneiden. In einer Schmorpfanne die Zwiebeln bei mittlerer Hitze zusammen mit der Butter und dem Puderzucker hell bräunen, Tomatenmark unterrühren und mit Rotwein ablöschen. Kurz einköcheln lassen, und dann den Bratensatz unterrühren und aufkochen lassen.
4. Das Fleisch in die Sauce geben und alles ca. 60 min. knapp unter dem Siedepunkt schmoren lassen. Dabei immer wieder das Fleisch mit der Sauce begießen.
5. Zehn Minuten vor Ende der Garzeit 1 Prise Majoran hinzufügen.
6. Vor den Servieren die Sauce mit Pfeffer und Salz abschmecken und die kalte Butter unterziehen. Dann den Zwiebelrostbraten zum Beispiel mit Kartoffeln oder Klößen servieren.
Der Zwiebelrostbraten ist bereits mein zweiter Versuch. Zuletzt gab es die Wiener Variante.
Rezepte: braten • rind • rostbraten • schmoren • zwiebeln














am 1. November 2009 um 12:21
Das darf man den Tirolern nicht erzählen, dass der Herr Schubeck den Tiroler Zwiebelrostbraten als “Bayrische Küche” präsentiert. ;-)
am 2. Dezember 2009 um 13:42
Ich hab den Zwiebelrostbraten schon mal gekocht und der war einfach herrlich und absolut überzeugend und abesolut weiterzuempfehlen Da ich selbst Kochanfängerin bin kann ich sagen damit kann man wirklich glänzen und es war eine echt einfache Zubereitung Danke Herr Schubeck!!!!
am 6. Januar 2010 um 14:14
Habe das Rezept auch ausprobiert. Die Sauce war exzellent, allerdings wurde das Fleisch recht trocken. Was kann da falsch gelaufen sein? Habt ihr auch nur eine Stunde geschmort?
Thomas
am 6. Januar 2010 um 14:51
@Thomas Frank: Für relativ dünne Scheiben sollte eine Stunde schmoren eigentlich ausreichen. Vielleicht schneidest du es beim nächsten Mal kurz an, und lässt es dann ggf. noch etwas länger drin.