- Zutaten für ca. 4 Personen:
- Lasagneplatten
- 300 gr Hackfleisch
- Olivenöl zum braten
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1/8l Rotwein
- Basilikum und Petersilie
- 500 gr passierte Tomaten
- 40 gr Butter
- 40 gr Mehl
- 3/4 L Milch
- Salz, Pfeffer und Muskatnuss
- Butter für die Form
- 200 gr geriebener Käse
Zubereitung:

Für die Füllung:
Die Zwiebel würfeln. Die Knoblauchzehe zerkleinern.
Das Hackfleich in einer Pfanne mit Olivenöl unter Rühren anbraten.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe hinzugeben und mitbraten.
Mit Rotwein ablöschen.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die passierten Tomaten hinzufügen. Kurz aufkochen lassen.
Petersilie und Basilikum hinzufügen.
Für die Béchamelsoße:
Die Butter in einer Kasserolle zerlassen.
Das Mehl unter Rühren hinzufügen und so lange darin erhitzen bis das Mehl goldgelb ist.
Die Kasserolle vom Herd nehmen. Mit einem Schneebesen die Milch unterrühren.
Aufkochen und 10 Min köcheln lassen.
Béchamelsauce mit Salz , Pfeffer und Muskat abschmecken.
Nun die Form mit Buttter ausstreichen.
Als erste Schicht die Lasagneblatten in die Form geben.
Darauf eine Schicht Hackfleischsoße verteilen.
Anschließend die Bechamelsoße darauf geben.
In derselben Reihenfolge weiterschichten.
Die Béchamelsoße bildet die letzte Schicht.
Nun den Käse darauf verteilen.
180° 25-30 Min backen.
Lecker Pasta!
Übringens, Lassagne ist falsch. Lasagna ist der Ursprung des Namen und bezieht sich eigentlich auf die Form, in der es zubereitet wird.
Rezepte: bechamel • Fleisch • italienisch • lasagne • pasta












(266 Bewertungen, durchschnitt: 3.55 von 5)

am 15. September 2007 um 15:49
viel zu flüssig, Kinder lieben Lasagne, also mache ich Lasagne für meine Kinder - UND ROTWEIN KOMMT NICHT in Frage.
Schmeckt sowieso Scheiße, ist doch nur ein Alibi-Effekt.
Mfg . Dossy
am 18. September 2007 um 21:37
Hallo, Rezept finde ich Klasse, koch auch gerade Lasagne.
Nun zu Dossy, wer keine Ahnung vom Kochen hat, soll es bleiben lassen. Lasagne mit Rotwein schmeckt um Längen besser. Die Lasagne enthält keinen Alkohol mehr……. ergo auch für Kinder geeignet.
Außerdem interessiert das keinen ob Sie für Ihre Kinder kochen oder nicht.
MfG
am 22. September 2007 um 19:53
Definitiv besser mit Rotwein.
am 30. September 2007 um 13:52
Sehr lecker, hab das Rezept jetzt schon zwei mal probiert.
Ausserdem sehr gut beschrieben.
am 4. Oktober 2007 um 13:56
Da der Alkohol beim Kochen verfliegt, schadet das Rezept auch Kindern nicht. Anders wäre es, würde er nicht mitgekocht werden.
Ich persönlich würde das ganze noch mit etwas mehr Gemüse anreichern.
am 4. Oktober 2007 um 15:35
Das Rezept ist in 2 Punkten falsch.Das Original kennt keinen Konblauch,stattdessen,und das ist wirklich wesentlich,kommen 1-2 geriebene Möhren zu den Ziebeln und werden mitgeröstet.Sie geben die speziefische Süße und orangefarbenen Ton den man in Italien an der Bolognese kennt.Ein gesuchtes Geheimnis,hier veröffentlicht;)Selbstverständlich steht es einem frei Knoblauch zu verwenden,Rotwein muß nach dem anbraten des Rinderhacks hinzu und einkochen.Olivenöl ist nicht das typisch verwendete Öl,sondern Sonnenblumenöl und Kräuter erst ganz zum Ende hinzu,da sie sonst ihre Aromate und Öle verlieren.Parmigiamo bereits 200g an die Bechamel geben und weitere auf die letzte Lage.Die Lasagneblätter unbehandelt einschichten,nicht wie oft kolportiert gekocht.Vorsichtig mit Thymian,schägt sehr durch.
am 4. Oktober 2007 um 15:42
P.S.:Als 1.Schicht Bechamel,dann Lasagne,dann Bechamel,Bolognese,Lasagne in Folge.Viel Soße lautet ein weiteres “Geheinmnis”der Lasagne.
am 4. Oktober 2007 um 15:51
Noch ein paar Raffinessen:Etwas Schäfre macht die recht kompakte Speise bekömmlicher,Pfeffer aus der Mühle und Chili.Zitronenzesten an der Bolognese eine exotische Note.Der Bechamel gibt Zitronensaft und etwas Brühe den letzten Piff.
am 9. Oktober 2007 um 17:22
mmmh…Sehr , sehr lecker!
am 10. Oktober 2007 um 20:11
hallo zusammen. ich habs auch ausprobiert und schmeckt wirklich super. aber sind die mengenangaben für die bechamel denn richtig. wurde irgendwie viel zu flüssig. wirklich 3/4 liter milch?
am 10. Oktober 2007 um 21:09
Hallo ich selbst,
das ist Geschmackssache. Wenn die Bechamel zu flüssig wird, kannst du mit der Milchmenge variieren. Ein halber Liter sollte es aber schon sein.
am 11. Oktober 2007 um 14:20
Super lecker, werde das nächste mal aber auch weniger Milch nehmen.
Habe noch etwas Zucchini und Möhren rein getan.
Habe das mit dem Parmesan wie “Moodester” es geschrieben hat gemacht, astrein und ein Spritzer Zitrone, war super.
am 13. Oktober 2007 um 14:02
Werde dieses Rezept heute probieren, da meine letzt Lasagne eher wie eine Suppe ausgesehen hat

Drückt mir die Daumen das es heute funktioniert..will meinen Mann überraschen
LG
Moni
am 13. Oktober 2007 um 17:39
also ich finde das rezept super habe den rotwein weggelassen und es schmeckt trotzdem super,… also wer da noch angst um die kinder hat dann lasst ihn weg und löscht mit wasser
schmeckt super
am 15. Oktober 2007 um 09:40
Es hat funktioniert!!!!!…war echt lecker:-))
Vielen Vielen Dank für das Rezept!!
LG
Monika
Werde mir hier weitere Rezepte holen
am 20. Oktober 2007 um 22:57
Habe das Rezept heute ausprobiert. Super lecker. Hat allen geschmeckt. Der Tip mit den Karotten ist super. Und Parmesan in die Bechamelsauce ebenfalls. 3/4 Liter Milch ist ok. Wird nicht zu flüssig. Danke für das Rezept.
am 23. Oktober 2007 um 14:55
Für wieviele Personen ist das Rezept gedacht ?
danke für antwort…
am 23. Oktober 2007 um 15:12
Hallo Phil,
für vier Personen sollte die Lasagne schon reichen.
am 24. Oktober 2007 um 17:02
Hallo!!
Wieviele Lasagne Platten nehmt Ihr denn???
Brauchen die dann länger als 30 min. ohne
vorzukochen????
Danke für Eure Hile!!
am 25. Oktober 2007 um 15:00
Hallo Chris,
die Anzahl der Lasagne Platten hängt von Deiner Form ab. Da kann ich Dir leider keine genaue Antwort geben.
Wir kochen die Lasagne Platten nie vor. Die kommen aus der Packung direkt in die Backform. Es braucht dann auch nicht länger als 30 Minuten Backzeit.
Gutes Gelingen!
am 26. Oktober 2007 um 11:25
Vielen Dank! Werde es heute abend probieren!!!!!
Tipps für die Soße waren auch schon super!
am 1. November 2007 um 13:59
Absolut lecker!!!
am 5. November 2007 um 11:15
Ich hab die Lasagne gerade fertig vorbereitet und will mal sehen, wie sie schmeckt.
Ich habe auch nur ca. 1/2 Liter Milch genommen und die Bechamel ist ziemlich cremig, aber lecker.
Bin mal gespannt, was meine frau dazu sagt.
Mit freundlichen Grüßen,
Jan
am 8. November 2007 um 15:02
Noch ein Tip:Grundsätzlich bei Tomaten immer an Zucker denken,macht sie fruchtiger.Beim anrösten der Möhren-sie können zuerst hinein,können hitze gut ab-etwas Tomtenmark mit anrösten,gibt einen sehr schönen Grundton,in allen dunklen Soßen.Viel Spaß und vielen Dank für die netten Komplimente ;=)
am 8. November 2007 um 15:20
Bei der Einbrenne sollte man darauf achten,das der Kleber des Mehls aufgeschlossen wird-erkennt man am leichten Farbwechsel-damit sie besser bindet.Sollte dennoch die Bechamel zu flüssig sein mit Parmigano Zugabe wirds sämiger.Vorsicht,erst ganz zum Ende salzen,der Käse enthält bereits Salz.
am 8. November 2007 um 15:28
Zu den Tomaten:Mein sizil.Freund Michelangelo schwört auf die geschälten Zwergtomaten aus der Dose und hat mir eine Kiste mitgebracht.Ich bin nicht ganz überzeugt und verwende in Zukunft wieder San Miguel,ganze,geschälte Flaschentomaten aus der Dose und passiere sie nicht,sondern zerteile sie grob im Topf,bevor ich sie unterrühre.Das hat den Sinn,das man sie nacher in der Lasagne wiederfindet.Man will ja sehen was man ist und keinen Kinderbrei machen.
am 8. November 2007 um 22:41
Noch etwas ist falsch in dem Rezept,die Kochzeit.Das ist schlicht zu kurz.Das ganze wird zu suppuig.Die Soße muß reduzieren,also ohne Deckel langsam einkochen bis eine schöne Konsistenz entsteht,bis zu zwei Stunden!
Ich habe meißt immer zu wenig Bechamel für die letzte Lage*lol*Es sollte eher mehr sein,als hier angegeben.Ich mache immer gleich eine ganze Kasserolle,da die Lasagne am zweiten Tag wie alle Eintöpfe noch besser schmeckt.Sie ist leicht in Microwelle,Grill oder Ofen wieder aufzuwärmen,Einfrieren ist überhaupt kein Problem,selbst im Auto in Alufolie auf dem heißen Krümmer unterwegs super aufzbacken;=))))
am 9. November 2007 um 10:32
Einen Supertip habe ich noch,das ganze in gruen!Statt der Bolognese,nehme man Blattspinat.Im Topf Knobi und Zwiebeln anschwitzen,Blattspinat hinzu und ein Paket Quark oder Schichtkäse.Das ganze wieder einschichten.Wer möchte schichtet immer eine Lage gekochten Schinken oder Parma mit ein-SEHR LECKER-und verfährt ansonsten wie oben.Als weitere Variation anstelle von Parmigiano mit Sbrinz,einem schweizer Hartkäse und mit grünem Lasagne.Auf die letzte Schicht von ger.Käse noch Butterflocken verteilen.
GUTEN APETIT !!!
am 13. November 2007 um 00:25
hmmmmmmmm… sieht ja lecker aus.
Das werde ich diese Woche mal nachkochen.
Fuer die taktvolle, positive “Dossy”: Wer vom kochen keine Ahnung hat sollte nicht mit Kochlöffeln schmeissen.
:p
am 15. November 2007 um 22:14
OH GOTT! ERSTENS: MAL RICHTIG DEUTSCH LERNEN
ZWEITES: KLASSISCHE LASAGNE IST WAS ANDERES!
am 16. November 2007 um 22:46
Wir haben das Rezept vor ein paar Tagen ausprobiert und es hat SEHR gut geschmeckt. Ist ueberhaupt nicht zu “suppig” geworden.
Im Gegenteil wir haben noch ein bisschen extra Tomatensauce damit serviert.
“peinlich berührt” - Du magst Deine Lasagne offensichtlich mit Sauerkraut…LOL
Heil Heil
am 22. November 2007 um 17:31
ich muss dossy recht geben, das rezept hat mich nicht richtig überzeugt & den eigenen kindern würde ich auch kein alkohl geben AUCH WENN DAS WIEDER VERFLIEGT!
mfg -> der chefkoch persönlich
am 3. Dezember 2007 um 15:45
Ich leg noch einen Duden drauf.
Pisa ist nicht nur eine Stsdt.!!!!
(Hackfleich-mitbraten-Buttter-Lasagneblatten)
MfG.
Melanie
am 5. Dezember 2007 um 17:45
Die Tipps mit Möhren, Zucker, Zitronenzesten sind gut und geben der Lasagne noch mehr Pfiff. Ich finde, etwas mehr als 1/2 Liter Milch reicht.
Was ist Melanie doch ein Korinthenkacker. Ich möchte mich an dieser Stelle über gute Rezepte informieren und keine Rechtschreib-Korrekturen vornehmen. Sie sollte erst mal lernen, wie man “Stadt” schreibt und dann andere Leute kritisieren.
am 15. Dezember 2007 um 14:10
@ peinlich berührt:Wer beabsichtigt andere zu verletzen,sollte sich vergewissern,daß er dazu fähig ist,sonst macht er sich bestenfalls nur lächerlich und blamiert sich.Das ist dir hier offensichtlich wiederfahren.Weder befleisigst du dich einer besseren Grammatik-siehe Rechtschreibfehler-noch Kenntnis.Wo ist der Beweis deiner Behauptung?
Du wirst bei genauer Recherche erfahren,das wie bei vielen Spezialitäten,auch die Bolognese,selbst in der heimischen Region vielfältigen Interpretationen unterliegt.Ich habe mich erst auf die Basics bezogen und sie dann nach meinen Erfahrungen etwas aufgepeppt.Offensichtlich zur Zufriedenheit der Meißten.
@ Walter:Dank für den Zuspruch.Selbsverständlich steht es jedem offen das Rezept nach gutdünken zu verändern.Ich werde mich auch nicht am Streit über Wein/Alkohol in den Speisen beteiligen,überflüssig wie ein Kropf und offensichtlich nur Ausdruck eines “Zickenstreits”.
am 18. Dezember 2007 um 15:27
Also ich finde auch, dass man nicht in jedes Gericht Rotwein reinhauen muss, was ist das denn? Jedoch etwas Essbares mit dem Wort “Scheisse” zu betiteln ist auch nicht gerade vom Feinsten.
am 18. Dezember 2007 um 17:15
findet man denn nirgendwo ein EINFACHES lasagne rezept?
ja das mit dem rotwein ist so ne sache, das mag nunmal nicht jeder, aber wer was auf sich hält, nicht wahr…
am 23. Dezember 2007 um 16:34
Moodester: Danke, danke für die Ergänzung des Rezepts!! Das kommt meiner Version genau entgegen! Und deine Verfeinerungen werden ich auf jeden Fall ausprobieren. Fröhliche X-Mas zusammen (auch den Leuten aus der zweiten Reihe!^^)
am 24. Dezember 2007 um 11:22
@ Wipeout:Nimm reichlich Bechamel,glaube mir,viel Soße ist wichtig o> Frohes Fest !
am 5. Januar 2008 um 12:38
ich finde dass dort noch zum Hackfleisch roter und gelber Paprika mit angebraten gehört.
am 5. Januar 2008 um 13:49
@rudy:Wie gesagt,es bleibt jedem selbstverständlich vorbehalten das Rezept nach Facon zu ändern.Paprika ist ein sehr dominantes Gemüse und würde die Lasagne erschlagen.Würde ich eher zur classischen gefüllten Paprika raten.Wenn du die Soße noch kräftiger haben möchtest und mit Paprika/scharf note,so röste etwas Tomtanmark mit den Zwiebeln an und gib Paprikapulver bei.
am 6. Januar 2008 um 15:10
lecker fein!! vielen dank für das tolle rezept, das man nach individuellem gusto noch variieren kann - da meckere und klugscheisse ich doch nicht noch rum, wenn jemand mir eine solch feine anregung anbietet …
am 6. Januar 2008 um 18:03
Habe das Rezept heute ausprobiert,super lecker,es ist weiter zu empfehlen.Kann das Hickhack um den Rotwein nicht verstehen,jeder so wie er es mag.3/4 Liter Milch ist okay,die Lasagne werde ich öfter machen.Besonders lecker ist sie,wenn man den Nudelteig selbst macht.
am 15. Januar 2008 um 18:44
frage zum rotwein:
welcher rotwein sollte es denn sein?z.b. welche marke oder jahrgang,spielt das überhaupt eine rolle oder oder ist es völlig egal welchen man nimmt?
am 15. Januar 2008 um 19:27
Als Tafelwein empfehle ich einen “Montepulcano” für gehobenere Anläße oder Gaumen “Brunello”.Selbstverständlich immer passend “Chianti Clasico DOC” alternativ einen weissen “Don Corleone”Chardonnay aus Sizilien!Lecker Stöffchen,auch für zwischendurch…
am 23. Januar 2008 um 00:59
vielen dank für den tip moodester werd’s beherzigen
am 23. Januar 2008 um 09:09
Derr Chardonay heißt korrekt “Principie dei Corleone”;O)
am 4. Februar 2008 um 12:26
Naja Paprika auf jeden Fall nicht!
Das Rezept ist gut auf italienich.
am 5. Februar 2008 um 18:35
Ich habs mit rotwein essig abgelöscht… ist auch lecker
am 6. Februar 2008 um 12:36
@ Juliana: Die “Alten”haben noch viel mit Essig gekocht und wußten wie wichtig das süß/sauer Spiel der Speisen ist.Also Essig nie ohne Zucker o.ä.,geübte caramelisieren ihn,ganz toll bei Sauer- bzw. Champagnerkraut.
am 26. Februar 2008 um 14:32
Habe heute mit meinem Bruder zusammen gekocht und dieses Rezept verwendet.
Mit dem Rotwein hat es eine für meinen Geschmack pfiffige Note, wobei ich erst Bedenken hatte.
Mit 3/4 Litern Milch haute es bei uns auch hin.
Lediglich das Hack sehr fein Krümeln, so dass mehr Platten genommen werden können. Wir hatten ca 5 Schichten und haben etwa acht Platten verbraucht.
Hm…statt der passierten Tomaten habe ich ein 660g Glas geschälte Tomaten genommen, die mit dem Mixxer zerkleinert wurden.
Alles in allem sehr lecker, wobei es für nur drei Personen gereicht hat, zwei, drei Häppchen sind übrig geblieben, die meine Mutter heute abend essen will
Alles in allem ein sehr sehr leckeres Rezept.
am 1. März 2008 um 14:41
ey metin warum nimmst du nicht lieber brühe anstatt des rotweins. ist auf jeden fall HELAL!!!
am 29. März 2008 um 12:48
Also ich finde dieses Rezept auch suuuper lecker. Habe schon lange keine so gute Lasagne mehr gegessen. So etwas frisch zubereitetes kann in gar keinem Fall mit irgendwelchen Tiefkühlprodukten mithalten. Vielen Dank für das tolle Rezept! Mella
am 11. April 2008 um 15:42
So, ausgedruckt. Dann laufe ich mal rüber in den Supermarkt und besorge die Zutaten!
Freue mich schon auf das Ergebnis!
am 3. Mai 2008 um 12:06
Danke für das leckere Rezept. Har wirklich super geschmeckt.
Und an alle, die wegen des Rotweins rumnölen:
Das ist eben eine echte Männerlasagne, ihr Weichbohnen! Capisce!?
am 14. Juni 2008 um 12:27
bin lasagnemässig nicht ganz unbeleckt und das rezept mit den verfeinerungen von moodester hört sich super an.
vor allem der tip mit den karotten und dem tomatenmark wird mich in zukunft nie wieder in versuchung bringen,beim italiener essen zu müssen..
jetzt gehts ab in die küche!!
am 28. Juni 2008 um 10:13
kann mir jemand sagen wie das aussieht mit der flüssigkeit wenn man selbergemachten nudelteig nimmt, also keine trockenen lasagne platten. normalerweise einfach weniger flüssigkeit, also nur die hälfte an milch bei der soße? ich bin mir da nie sicher wieviel weniger flüssigkeit denn gut ist.
am 28. Juni 2008 um 10:30
Wie gesagtich habe es mit frischem Teig versucht,und es hat mir garnicht gefallen.Anstelle eines kompakten Auflafes erhielt ich eine leimige Pampe,etwa wie zusammengefallener Kuchen.Du hast völlig richtig erkannt,das die Pasta secca sehr viel Flüssigkeit aufnimmt,somit wäre es folgerichtig das Sugo solange zu reduzieren,bis es pasteuse wird.Das Problem welches ich dabei seheist das es in diesem Fall zu trocken wird.Berichte vom Gelingen ;O)
am 28. Juni 2008 um 21:47
Hi,
habe das Rezept gerade ausprobiert. Echt super! Das ganze kann ich nur empfehlen. Mein Mann war auch ganz begeistert.
Die verschiedenen Wariationen werde ich beim nächsten mal ausprobieren. Übrigens bevor sich jemand über meine Rechtschreibung oder Gramatik aufregt. Ich bin Legasteniker und ausserdem bin ich auf den Seiten weil ich lecker Kochen möchten und nicht weil ich meine Rechtschreibung verbessern möchte. Übrigigens finde ich es toll, das jemand sich die Mühe macht seine Rezepte im Internet zu stellen. Die Geschmäcker sind nun mal verschieden und jeder kann sich aussuchen was er möchte und ausprobieren. Daher muss man denjenigen nicht Kretisieren der sein Rezept veröfentlicht, wenn es den eigenen Geschmack nicht trift probiert man hatl etwas anderes aus. Dafür gibt es nun einmal Millionen von Rezepten.
Also weiter so! Ich freue mich noch auf ganz viel Rezepte.
am 27. Juli 2008 um 18:20
hallo echt gut habe heute zum ersten mal lasagne gemacht
fanden alle spitze danke( ich mag sonst keine lasagne )
finde schade das man immer herum- meckert an etwas wo man ja freiwillig auspropiert
am 27. Juli 2008 um 20:01
Hallo
Das erste mal mit meiner Freundin Lasagne gemacht. Also, wenn es immer so gut beschriebene Rezepte hier im Netz geben würde, wären unsere Kochkünste schon um einiges Besser.
Waren total begeistert….
MfG
Lilli und Dominik
am 31. Juli 2008 um 21:44
also ich muss sagen, dass das rezept richtig toll klingt, und dass ich es morgen gleich mal mit meinem freund nachkochen möchte
hoffentlich wird es auch was *hihi*
PS: ich finde es echt lächerlich, wie ihr euch so gegenseitig angeht =) es ist doch jedem selber überlassen ob er mit oder ohne rotwein kocht
am 9. August 2008 um 22:12
des rezept klingt leicht naja mal ausprobieren aber kommt da normalerweise net a weng sahen und joguhrt rein
am 9. August 2008 um 23:20
Nein,eigentlich nicht,wozu ?
am 12. August 2008 um 19:30
also bis auf die knoblauchzehen habe ich das rezept genau nach anleitung befolgt und bin sehr zufrieden damit. ich wüsste nur gerne ob das hackfleisch halb und halb oder nur schwein sein soll!?
am 12. August 2008 um 20:38
Hallo Marco,
das ist Geschmackssache. Wir verwenden meistens halb/halb, aber wie gesagt, das kannst Du machen wie Du möchtest.
am 14. August 2008 um 18:40
Moinsen,
hab mich auch mal hierher verirrt weil ich neue anregungen suchte…
die Tips mit der Möhre waren mir neu, aber Hut ab schmeckt deutlichst besser
…und das mit dem Spinat werd ich demnächst auch mal antesten.
Aber zum Thema: mir ist doch heute glatt die falsche Flasche in die Hand gesprungen (man sollte halt beim Kochen nicht noch Olympia gucken
) folglich hab ich anstatt den zum Verkochen verurteilten Chianti unseren selbst gemachten Kirschwein reingehauen…. als ich das mitbekommen hab dachte ich mir das es wohl eine geschmackliche Katastrophe wird (er ist halt sehr süß) aber oh Wunder: es schmeckt Fabelhaft (auch wenn es nicht unbedingt Italienisch ist Kirschwein zu verwenden^^)
Ach und an alle Meckerköppe:
Nicht das Rezept entscheidet wann es gekocht und gegessen wird!!! (s. ganz O.)
–> P.S.: Für die, die mit der Bech.-Soße nicht klar kommen, wenn sie zu dünn wird liegt es nicht daran das ihr zu viel Milch (e.g. Flüßigkeit) genommen habt sondern das eure Mehlschwitze nicht genug abbindet (Ich weiß das sich das wie Klugsch***erei anhört
)
Ich hab die Erfahrung gemacht das vor allem bei “Billig” -mehl und -butter das Verhältniss stark zu dem in Rezepten vorgegebenen schwankt… ist halt ne Sache des Ausprobierens. –> Falls sie das nächste mal wieder zu dünn wird halt simultan noch ne zweite Schwitze ansetzen und damit ein wenig nachverdicken
feucht-fröhliche grüße (der Wein muss halt weg ;-))
am 14. August 2008 um 19:30
Prost !;O) Das was du mit dem Kirschwein erfahren hast,meinte ich mit dem Verhältnis von Süße und Säure. ;O)
am 20. August 2008 um 18:00
machen es gerade …. aber wie es schmeckt kann ich nciht sagen weil ich nix davon bekomme…aber gut riechen tut es auf jeden fall =)))
lg..Arthur
am 20. August 2008 um 21:20
Wenn du es gerade machst,solltest du es zumindest schmecken können,indem du es ihr von den Lippen leckst ;O))))
am 22. August 2008 um 20:56
Vielen, vielen Dank für die tollen Tipps, vor allem an Moodester!!! Sogar wir haben es hingekriegt (und das gleich bei unserem ersten gemeinsamen Kochversuch)…Die Lasagne war super lecker…Total optimistisch was unsere Kochkünste angeht, würden wir uns über weitere Rezeptvorschläge freuen
Liebe Grüße, HP und Jana
am 22. August 2008 um 21:03
Ich danke Euch,das hört man gern ;O)Ich hatte bereits einiges eingestellt,was aber zu meiner enttäuschung ohne Begründung gelöscht wurde.Das bewog mich dazu,mir die Arbeit nicht mehr zu machen ;O(
am 22. August 2008 um 21:42
Hallo Moodester,
ich weiß nicht was Du meinst! Wir schätzen Deine Kommentare sehr und ich kann mich nicht entsinnen, jemals eines Deiner Kommentare gelöscht zu haben. Also klär uns doch bitte auf!
Danke und Gruß,
Sebastian
am 23. August 2008 um 00:53
Auch zu anderen Gerichten habe ich Vorschläge gepostet,welche zu meinem großen Bedauern sämtlichst kurz darauf gelöscht wurden,daher habe ich es fortan unterlassen.MfG
am 23. August 2008 um 09:28
Hallo Moodester,
ich kann Dir versichern, dass wir keines Deiner Kommentare absichtlich entfernt haben.Deine Hinweise sind durchweg hilfreich, daher hätten wir auch überhaupt keinen Grund dazu! Ich würde mich also sehr freuen, wenn wir die Angelegenheit hiermit geklärt hätten.Über weitere nützliche Tipps von Deiner Seite, bei der Lasagne und bei anderen Rezepten, freuen wir uns selbstverständlich weiterhin
Lieben Gruß, Sebastian
am 23. August 2008 um 10:46
Alles in Butter ;O) Früher hat man an die Bechamel ein Eigelb gegeben,um die Optik zu verbessern und lief dabei Gefahr,daß das Ei stockt.Mein Tip,Korkuma(Gelbwurz)hat den gleichen Effekt.Vorsicht,das Zeug färbt gewaltig und es wirkt schnell bunt ;O))))
am 10. September 2008 um 18:58
dass das Rezept sofort ausgedruck wird!
Heut abend gibts was feines…
am 13. September 2008 um 09:48
ich habe eigentlich nur rumgestöbert, da ich nie nach rezept koche. allerdings ‘klaue’ ich gerne anregungen. in diesem zusammenhang ein “prost” an moodester. klasse tips, man kann die ergebnisse und verbesserungen schon beim lesen “schmecken”. danke für die mühe.
an alle, die andere wg orthographie bekritteln: schaut euch eure postings mal genau an. praktisch jeder, der daran rummotzt, hat selbst fehler im beitrag

könnte ja auch sein, daß der eine oder andere besser kocht als tippt
das wäre in einem kochforum nicht das verkehrteste….
p.s.:
wer tippfehler findet, darf sie behalten
am 13. September 2008 um 09:54
@ glmuc: Ich danke dir,das freut mich ;O)Melde dich,möchte gern ein Feedback von dir ;O)
am 21. September 2008 um 18:15
Danke für das rezept. ich hab es ohne rotwein gemacht schmeckt auch sehr lecker. mfg
am 25. September 2008 um 14:54
ich mache das rezept jetzt auch für meine freundin aber rotwein habe ich keinen da muss also auch ohne gehen, sieht sehr lecker aus danke an den author
am 27. September 2008 um 11:29
hallo, ich koch das heut mal nach, alle anderen arten der lasagne, ob mit maggi fix oder ohne und anders wurde alles total….naja….ihhhh nicht sehr lecker und so sah es auch nicht aus….bin gespannt, hört sich auf jedenfall schon mal toll an!Vielen dank!!
am 3. Oktober 2008 um 08:30
also wenn ich das so höhre von wegen rotwein für kinder im essen platzt mir der arsch. habt ihr eigentlich ne ahnung was in milchschnitte und hanuta an aromen von alkohol drin ist, und die sind viel schlimmer weil sie nicht wie rotwein verfliegen und so die kinder erst richtig schön an den geschmack gewöhnt werden. so nun diskutiert mal darüber!!!!
am 3. Oktober 2008 um 12:50
kam leider nicht früher dazu, zu antworten. ich habe mich verleiten lassen, tatsächlich mal was nach rezpt zu kochen und vor allem moodesters verbesserungen eingebaut. ist wirklich lecker und selbst beim italiener nicht besser.
wg bechamel: einfach nur die menge butter / mehl beachten und flüssigkeit nach bedarf. fertig ist die laube. wenn es trotzdem mal zu dünn werden sollte, ist der alte trick, ein bißchen gran pardano oder geriebenen mozzarella dazuzugeben, immer noch der erfolgreichste. gibt auch ne gewisse cremigkeit.
ich koche ja nun schon ein paar tage, aber die sache mit den möhren war mir neu. ein echter volltreffer. fleischsauce zu pasta (für meine frau und mich grundnahrungsmittel
) gibt es seither nicht mehr anders….
@enrico
in der ausdrucksweise vielleicht ein bißchen rustikal, aber so was von wahr. erinnert mich stark an kleine kinder, die bei spaziergängen unsere hunde streicheln möchten, aber das nicht dürfen, weil mami und papi erzählen, daß die schmutzig sind und man davon krank werden kann :rolleyes:
das sind genau die, eltern, die anti-keim spül- und waschmittel benutzen, den ganzen haushalt mit sagrotan desinfizieren und sich wundern, wenn die kids allergien entwickeln (und damit das gesundheits-system ein schweinegeld kosten).
am 4. Oktober 2008 um 22:58
Ich habe den Rotwein auch weggelassen und mit cola abgelöscht, mmhh, echt super
am 7. Oktober 2008 um 20:32
@ glmuc: Danke dir für soviel Zuspruch,das baut mich gerade auf XD.
Zum offenbar unvermeidlichen Unterthema:”Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens”.
@ Sandra:Wenn du diese Küche magst,möchte ich dir die wirklich guten Kochbücher von Ron Kalenuik ans Herz legen,höchst inspirierend in jeder hinsicht,da es mit Konventionen bricht.Einen Rindsbraten mit CocaCola findest du ebenso,wie Kajun-Küche und tolle BBQ´s ;O)
am 8. Oktober 2008 um 13:40
hört sich gut an! werd ich heut abend gleich mal ausprobieren!
am 13. Oktober 2008 um 03:04
Also gut, ausser Spiegelei und Pizza bekomm ich nicht viel hin - das wird morgen meine Feuertaufe. Bechamelsauce, ich komme! Wenn ich irgendwann knietief im milchigem Schleim stehe und nix mehr zum Verdünnen habe, seid ihr Schuld
Mal ne blöde Frage (bitte lyncht mich nicht, ich bin wirklich blutige Anfängerin): Gibt’s keine fertige Bechamelsauce für kleine Trottels wie mich?
Und: Kann man auch mit Guinness ablöschen? Was anderes hab ich nicht
Liebe Grüße
am 13. Oktober 2008 um 10:37
Selbstverständlich gibt es fertige Bechamelsauce,aber die schiere Menge und der dreiste Preis wird deinen Etat schwer ins wanken bringen.Es sei denn du bekommst den schweizer “Eierguß” oder “Auflaufguß”in 1l Bricks portioniert und sehr günstig (o,99 €).Im Groß- und Gastronomiefachhandel ,Metro,Fegro kannst du die finden.Aber eigentlich solltest du damit keine Probleme beommen,immer schön rühren ;O)
Zum Guinnes sag ich nur,lecker Bierchen,aber in der Lasagne….
am 13. Oktober 2008 um 11:38
Apropos Pizza Lisa,die Bolognese eignet sich auch vorzüglich für die Pizza,auch ohne Hack.Besser als die übliche Polpa.
am 16. Oktober 2008 um 15:08
Danke an alle, habe mich köstlich amüsiert. Wollte eigentlich nur ein paar Tipps zur Lasagne, aber das ich beim durchlesen so lachen muß ( vor allem wegen dem Rechtschreibkrieg ) hätte ich nicht gedacht. Jedenfalls bin ich jetzt supergut drauf, die Lasagne muß der Hit werden^^ Super finde ich die Ideen mit Karotten und Zitrone. Ich liebe scharfes, habt ihr Tipps für mich womit man am besten eine Lasagne schärft? Chillischoten vielleicht? Oder ist das zu heavy,es soll schon noch nach Lasagne schmecken. MfG
am 16. Oktober 2008 um 15:13
Es muß dir beim Lachen wohl entgangen ein,das ich Anfangs bereits Chilis empfehle um die recht kompakte Speise zu schärfen.Sweet Chily Sauce von Taimans z.B.wäre eine Variante.Weiter viel Vergnügen und berichte von deinen Erfahrungen ;O)
am 31. Oktober 2008 um 09:37
mir geht es genauso wie zuzu. wollte mir nur ein paar kleine anregungen holen, aber man muss doch ganz schön schmunzeln wenn man liest wie manche leute sich über ein kleines rezept aufregen können. ich persönlich halte mich seltenst an vorlagen und koche nach gefühl. meistens klappt das auch ganz gut… chilli? sehr gut für den der es scharf mag. rotwein? meiner meinung nach auf jeden fall! aber natürlich tut es auch eine brühe (kalb, rind, gemüse…) zum löschen. wasser pur ist nicht wirklich geschmacksfördernd. knoblauch? eigentlich nicht im original, aber für den geschmack auf jeden fall gut.
einen kleinen tip hätte ich auch noch. zu den möhren noch ein bis zwei stangen bleichsellerie mit andünsten. dann kommt es dem original noch ein stück näher.
und bitte nicht auf meine rechtschreibung schauen…;-)
am 31. Oktober 2008 um 10:39
Hey Mike, vielen Dank für Dein Kommentar. Du sprichst mir aus der Seele - Rezepte sollen nur anregen, wer sich dann eins zu eins an die Zutaten hält, ist selber Schuld. Die Lasagne kann also jeder genau so zubereiten, wie er es für richtig hält, Hauptsache es schmeckt hinterher.
am 31. Oktober 2008 um 20:00
danke sebastian.
übrigens hat mein erster lasagne-versuch sehr gut geschmeckt.
ich hab mal deine rezepte so überflogen. das hört sich ja teilweise sehr abenteuerlich an. bist du koch oder ist das alles reines hobby?
am 31. Oktober 2008 um 20:34
Hey Mike, nein ich bin kein Koch, aber die Vermutung ehrt mich schon ein wenig. Mein Bruder Fabian ist Koch und vielleicht habe ich mir den ein oder anderen Trick bei ihm abgeschaut.
am 6. November 2008 um 13:00
habs grad für 14 Leute probiert -
super geklappt - sehr gut geschmeckt, alle zufrieden …
@Doss: Hab leider keine Ahnung wie Scheisse schmeckt …
am 8. November 2008 um 14:34
Hab das rezept schon mal probiert, aber ohne knoblauch und ohne den rotwein und werde es heute abend wieder machen. das letzte mal war es sehr lecker, ich freue mich schon auf heute abend.
am 12. November 2008 um 17:09
Danke für das Rezept, hab für meine fast Schwiegermama und meinen liebsten zu seinem Geburtstag deine Lasagne gemacht und jetzt hab ich auf jeden Fall einen Stein bei ihr im Brett. :-)) PS: Rotwein muss rein!!! Für die Kiddies ist das auch nicht schlimm, der Alkohol verkocht und man kann die lieben ja nicht vor allem bewahren!
LG Anja
am 13. November 2008 um 05:33
Ich erlaube mir den 100 Post einzustellen - hoffentlich ohne Rechtschreibfehler- um mich nochmals zu bedanken und etwas grundsätzliches zur Pasta mitzuteilen,weil ich es so oft gefragt werde.Ablöschen und Öl.Am besten ist es ,wenn man die Pasta nicht ablöscht oder gar mit Öl übergießt,auch nicht ins Kochwasser,denn man zerstört das was sie Lecker macht,ihre Aufnahmefähigkeit.Also schön heiß mit der Sugo vermengen und servieren.Ausschließlich wenn man die Pasta ,aus welchen Gründen auch immer,à parte servieren will,kann man kurz ablöschen um verkleben zu vermeiden,wobei dies mit einem Sieb geschieht,keinesfalls im Topf.Kalte Pasta ist grausig ! Ins Kochwasser gehört ausschließlich Salz,und nicht zu knapp,basta.
Weiter viel Vergnügen beim Nachkochen und bitte viele, viele Feedbacks. ;O)
GvlG und ciao raggazzi ;O)
am 20. November 2008 um 17:34
Ich habe mal das Rezept (zum leichteren Ausdrucken) Zusammengefasst:
Rezept - Lasagne (klassisch)
Zutaten für ca. 4 Personen:
• Lasagneblätter
• 300 g. Hackfleisch
• Olivenöl / oder Sonnenblumenöl zum braten
• 1 Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen (nach Gusto)
• 1-2 geriebene Möhren
• 1/8l Rotwein (nach Gusto)
• Basilikum und Petersilie
• 500 g. passierte Tomaten
• 40 g. Butter
• 40 g. Mehl
• Ca. 750 ml. Milch
• Salz, Pfeffer und Muskatnuss
• Butter für die Form
• 200g geriebener Käse
• Geriebener Parmesankäse (nach Gusto)
Zubereitung:
Für die Füllung:
• Die Zwiebel würfeln.
• Die Knoblauchzehe zerkleinern.
• Möhren reiben.
• 1-2 geriebene Möhren zu den Zwiebelngeben und mitgerösten.
(Beim anrösten der Möhren - sie können zuerst hinein, können Hitze gut ab - etwas Tomatenmark mit anrösten, gibt einen sehr schönen Grundton)
• Das Hackfleisch in einer Pfanne mit dem Öl unter Rühren anbraten.
• Die Zwiebel und die Knoblauchzehe hinzugeben und mit anbraten.
• Mit Rotwein ablöschen.
• Mit Salz und Pfeffer würzen
• Die passierten Tomaten hinzufügen.
• Kurz aufkochen lassen.
• Petersilie und Basilikum hinzufügen
Etwas Schärfe macht die recht kompakte Speise bekömmlicher, Pfeffer aus der Mühle und Chili. Zitronenresten an der Bolognese eine exotische Note.
Für die Béchamelsoße:
• Die Butter in einer Kasserolle zerlassen.
• Das Mehl unter Rühren hinzufügen und so lange darin erhitzen bis das Mehl goldgelb ist.
• (Bei der Einbrenne sollte man darauf achten, dass der Kleber des Mehls aufgeschlossen wird -erkennt man am leichten Farbwechsel- damit sie besser bindet. Sollte dennoch die Bechamel zu flüssig sein mit Parmigano Zugabe wird es sämiger. Vorsicht, erst ganz zum Ende salzen, der Käse enthält bereits Salz.)
• Die Kasserolle vom Herd nehmen.
• Mit einem Schneebesen die Milch unterrühren.
• 200g Parmesankäse unterrühren.
Aufkochen lassen, die Soße muss reduzieren, also ohne Deckel langsam einkochen bis eine schöne Konsistenz entsteht.
• Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Der Bechamel gibt Zitronensaft und etwas Brühe den letzten Piff.
Schichten:
• Nun die Form mit Butter ausstreichen.
• Als 1.Schicht Bechamel, dann Lasagne, dann Bechamel, Bolognese, Lasagne in Folge. Viel Soße lautet ein weiteres “Geheimnis” der Lasagne.
• In derselben Reihenfolge weiterschichten.
• Die Bechamelsoße bildet die letzte Schicht.
• Nun den Käse und etwas Parmesankäse darauf verteilen.
• 180° 25-30 Min backen
Lecker Pasta!
Einen super Tipp noch, das ganze in grün! Statt der Bolognesesoße, nehme man Blattspinat. Im Topf Knoblauch und Zwiebeln anschwitzen, Blattspinat hinzu und ein Paket Quark oder Schichtkäse unterrühren. Das ganze wieder einschichten. Wer möchte schichtet immer eine Lage gekochten Schinken oder Parma mit ein -SEHR LECKER- und verfährt ansonsten wie oben.
Als weitere Variation anstelle von Parmigiano nimmt man Sbrinz, einem Schweizer Hartkäse und als Ergänzung grüne Lasagneblätter. Auf die oberste Schicht geriebenen Käse noch Butterflocken verteilen.
GUTEN APETIT !!!
am 22. November 2008 um 15:41
So, habe mir jetzt alles durchgelesen und heute wird ausprobiert. Vielen Dank für die Zusammenfassung, werde berichten!!
LG Piet
am 25. November 2008 um 22:58
Äußerst lecker, werde nur das nächste mal das Hackfleisch mit den Zwiebeln und geriebenen Möhren mit einem Küchensieb abtropfen lassen, Fett ist zwar ein Geschmacksträger, war aber etwas zuviel. Hatte geriebenen Mozzarella oben aufgestreut mit etwas Parmesan, Hölle gut!!!
Was noch verbesserungswürdig war, waren die Nudelplatten, hatte die von Barillia genommen, glaube da gibt es bestimmt bessere….
Statt passierte Tomaten, geschälte Dosentomaten zerdrückt wäre auch ein Trick!
Auf alle Fälle, ein super Geburtstagsessen für meinen Kleinen!!!!
am 26. November 2008 um 09:08
Wirklich schön, dass es geschmeckt hat. Ich kenne auch kein Kind, dass keine Lasagne mag.
am 26. November 2008 um 21:12
Sehr gutes Rezept!
am 2. Dezember 2008 um 10:38
hallo alle zusammen moodester sehr tolle und gelungene tips hast du auf lager
da steckt viel liebe und lust da hinter ich koche für mein leben gerne aber habe nie ein rezept benutzt doch heute werde ich nach rezept kochen ich bin begeistert! 
am 2. Dezember 2008 um 18:45
also eigentlich hört sich das rezept voll lecker an , aber was da an kritik ist.
Na ja ich backe das ja auch selber dan kan ich es von mir aus beurteilen(kritisieren).
am 4. Dezember 2008 um 17:02
ich habe da mal ne blöde frage… wie lange dauert das ganze kochen dann insgesamt?
am 4. Dezember 2008 um 17:25
Ich habe das jetzt gebacken (gekocht) es war echt lecker fand ich aber…aber es war für mich persönlich einfach zu fettig und ich finde die kruste also das käse hat am leckersten geschmeckt. Danke für das leckere Rezept.
am 4. Dezember 2008 um 20:31
@ sabrina.A: Wenn es zu fettig war kann es nur am Hack gelegen haben.Versuche Beefsteakhack.
Toll das sich jemand (Sebastian ?)die Mühe gemacht hat alles zusammen zu fassen.Danke dir ;O) Leider hat sich ein Fehler eingschlichen,die Beschamel darf/muß nicht einreduzieren,das bezog sich auf die Bolgnese.Da habe ich mich extra noch einmal kundig gemacht.2-3 Std. auf kleiner Stufe ist Satz !Das hört sich schlimmer an als es ist,wählt wirklich eine kleine Stufe,dann muß man auch kaum umrühren,neigt eigentlich nicht zum anbrennen.
Tja,und bei den Tomaten vertrete ich nach wie vor die Meinung,ganze geschälte einer guten Qualität zu nehmen und sie einfach im Popf mit einem schrfen Messer zu zerstückeln,als sie zu passieren.Ich sehe halt gerne was ich esse.;O)
Zur Kochzeit,alles in allem sollte man 4 Std. mindestens rechnen.
GvlG (Sebastian,weshalb erhalte ich keine aut.Benachrichtigungen mehr ?)
am 15. Dezember 2008 um 12:09
ich werde mir jetzt das rezept ausdrucken und werde es gleich nachkochen. es wird mit sicherheit super schmecken.
am 18. Dezember 2008 um 20:09
Super Lecker und mit Moodester Tips der reinste Knaller!!!!
am 24. Dezember 2008 um 13:23
Ich habe nach diesem Rezept schon oft die Lasagne zubereitet und sie schmeckt jedesmal super! Und wen es interessiert: Der Alkohol des Rotweins geht durch die Hitze im Backofen ohnehin verloren. Und selbst wenn nicht: Stellt euch mal nicht so an, mein Sohn ist jedenfalls bisher noch nicht betrunken nach dem Essen eingeschlafen. Sowas überbesorgtes, man kanns auch übertreiben.
am 28. Dezember 2008 um 10:32
Ja …. mich doch am …..!!!
Hier geht es doch um dass Grundrezept der klassischen Lasagne.
Wer mit seinen Kindern kochen will, oder lieber eine Lasagne tanzt [Walldorf:-)], findet bestimmt entsprechende Webseiten.
Das Grundrezept sollte man einmal gemacht haben. Danach kann doch jeder nach seiner facon variieren. Kochen können bedeutet ja seine eigenen Phantasien schmackhaft umzusetzen und nicht nur
streng nach Vorgabe die Zutaten zu “verbraten”.
Hier ein paar Tips* (*für Rechtschreibfanatiker) von mir:
- Rotwein muß; und zwar ein Trockner, den man auch zum Essen
trinken würde
- Rinderhack; am besten vom Biobauern, und nur in kleinen
Portionen anbraten (billiges wässert zu sehr)
- 1 Tube Tomatenmark; diese sep. mit einem Löffel Zucker
anbraten, mit einem Glas Rotwein ablöschen und eindicken
lassen. 2-3mal wiederholen
- alles separat anbraten und erst später zusammenmischen
- Bechamelsauce (und nicht Becher-Mehl-Soße) ist ja auch nicht
so einfach zu machen. Wenn die Zeit nicht da ist, nehme ich
gerne Käse-Gratin Sauce. Bekommt man im Großmarkt für ca.
4,8o/Ltr.
Kochen braucht Zeit! Und für eine gute Lasagne braucht man ein
paar Stunden. Ich mache sie einen Tag vorher. Allerdings ohne
den Käse. Den erst am nächsten Tag aufstreuen, etwas Olivenöl
drüber und ab in den Ofen. Schmeckt sowieso besser als frisch
zubereitet!!! Und außerdem kann ich mich ganz entspannt meinen Gästen widmen.
am 28. Dezember 2008 um 14:10
Das Rezept ist gut !!
Mache schon lange Lasagne - nehme allerdings etwas mehr Mehl und Butter wg. der Bindung.
Auf 3/4 l. Milch je 80 gr.
Knoblauch ist okay - vertrage ihn aber leider nicht.
Zudem streue ich über jede Schicht Hack und Bechaml immer noch geriebenen (echten) Parmesan.
Schließlich bedecke ich die Lasgne mit dünnen Scheiben Mozarelle (wenn es geht echten - also vom Büffel) und schließe sie dann noch mit einer Schicht Parmesan ab.
am 28. Dezember 2008 um 18:18
hmmmmm, und einfach nur lecker. Habe das Rezept, nachdem ich ausgiebig die Kommentare gelesen habe, gekocht. Einfach nur super und danke an Moodester. Auch fr den Tipp mit den Möhren.
Wünsche allen einen guten Übergang ins Neue Jahr.
LG Gabi
am 9. Januar 2009 um 19:19
Das Rezept ist einfach toll - haben gerade zu zweit fast alles aufgegessen
Für drei hätte s aber auch gereicht 
Ich hab s nach Rezept gekocht und dabei so gut wie alle Tipps von Moodester mit eingebaut - An dieser Stelle vielen riesigen Dank an ihn!!!
Ein kleiner Tipp von mir: Bevor ihr mit dem Schnippeln der Zutaten für die Füllung beginnt, fangt erst mit der Soße an! Und dann lasst sie einfach solange köcheln bis ihr sie braucht - so wird sie schön sämig und es könnte sogar passieren dass die 3/4 l Milch fast schon zu wenig werden
am 10. Januar 2009 um 19:41
Dieses Rezept ist ein absoluter Erfolgsgarant - beste Voraussetzung für einen tollen Abend - ein leckerer Rotwein dazu - vielleicht der Rest vom Ablöschen und es kann besser gar nicht werden!
am 11. Januar 2009 um 11:36
Dieses Essen ist ein gutes Essen !!
Im Bouquet ist es aba leicht säuerlich
Ich habe es ohne Wein probiert und es schmackt SUPER !!
am 14. Januar 2009 um 12:22
Liebe Kolleginnen und Kollegen des schwingenden Kochlöffels,
ich habe mein Lasagne / Lasagna Rezept von La Mama und es weicht nur in Kleinigkeiten von diesem hier ab. Das Rezept stammt aus Apulien.
Kleiner bzw. großer Unterschied: Ich koche immer einen rießigen Topf Bolognese. Da ich diese ca acht Stunden bei kl. Flamme köcheln lasse.
Dazu frische Pasta und den Rest gefriere ich Portionsweiße ein damit ich immer frische Bolognese zu Hause habe.
Zum Thema Vino kann ich nur die Worte meines Nonno´s wiederholen: “Il cuoco senza vino è come il sesso senza amore!” (Kochen ohne Wein ist wie Sex ohne Liebe)
In diesem Sinne - Bon Appetito
am 16. Januar 2009 um 21:31
Servus!
Habe das Rezept gerade ausprobiert. Schmeckt total super!! Habe statt Knoblauchzehen Knoblauchpulver genommen, den Rotwein habe ich komplett weggelassen. Aber es schmeckt prima! Finde es auch nicht zu flüssig.
Grüße
am 17. Januar 2009 um 19:48
I-Wie ist die lasagne viel zu WÜRZIG !!!!
mir schmecjt sie nicht so gut !!
am 22. Januar 2009 um 11:50
HI zusammen! Kann wirklich das hin uns her nicht verstehen! Ist ein sehr gutes und einfaches Rezept! Bleibt ja jedem selber überlassen, wie er es verfeinert. Wenn manche hier so ausfällig werden, denk ich ihr habt nichts besseres zu tun,echt schade!
am 23. Januar 2009 um 10:10
nabend ich finde das Rezept suppi =)
am 23. Januar 2009 um 11:11
wie viele lasange blätter braucht man?
am 23. Januar 2009 um 11:24
Ich gehe mal davon aus, dass Du die fertigen Lasagneplatten aus dem Supermarkt nimmst. Kauf einfach ein Paket und dann nimmst Du soviele Platten, wie Du brauchst. Die genaue Anzahl hängt von der Größe Deiner Form ab und wieviele Schichten Du machen möchtest. Drei Schichten sollte die Lasagne übrigens schon haben.
am 31. Januar 2009 um 21:39
Klassisches Rezept, ich mache meine Lasagne ähnlich und wer etwas häufiger kocht, weiss, was er mag und was nicht, weshalb es bekanntlich jedem zusteht ein Rezept entsprechend abzuwandeln. Also ob jetzt mit Wein oder ohne, mit X und ohne Y. Der eigentliche Trick beim Wein ist, am Schluss einen kleinen Schuss dazu zu geben. Dadurch erhält die Sauce eine dezente Säure, die das kräftige Aroma der Hackfleischfüllung etwas mildert und abrundet. Da hier der Alkohol nicht verdunstet, sondern erhalten bleibt, sollte man sie nicht unbedingt Kindern servieren. Jedoch führt der Verzehr von Bananen zu einem höheren Blutalkoholspiegel als eine, mit Wein abgeschmeckte, Sauce. (Wer’s nicht glaubt, kann gerne mal seinen Arzt oder Apotheker fragen)
Ein kleiner Tipp: Viele kleine Bäckereien bieten 1-2X die Woche frischen Nudelteig an. Dadurch verkürzt sich die Kochzeit auf12-15 Min. Einfach mal beim Bäcker des Vertrauens nachfragen. Geschmacklich sind das Welten und man bekommt absolut perfekte Schichten hin.
Lg.
am 8. Februar 2009 um 10:36
Hallo,
habe das Rezept gestern ausprobiert.
Es schmeckt sehr sehr gut.
Danke und Gruß
am 8. Februar 2009 um 10:51
sehr gutes Lasagne Rezept. Die Lasagne ist super gelungen und besonders die Geschmacksnote vom Rotwein, hat meinen Gaesten und mir den Abend versuesst.
Kann ich nur empfehlen!
am 8. Februar 2009 um 15:15
habe die lasangne gemacht. War ein sehr gutes Grundrezept, die eigene Note bringt dann jeder Koch oder Köchin mit sich.
Egal wem man ein Rezept gibt, und auch wenn man sich genau an das Rezept hält, bei jedem Menschen schmeckt es anders.
ich fand es toll ein Grundrezept zu finden.
es hat sehr gut geschmeckt. Rotwein habe ich einfach weggelassen, habe Kräuter und karotten gehackt.
danke
am 8. Februar 2009 um 20:40
@ Gacie a tutti et sopra tutto dalla Tanja.Saluta me la Mama et il Nonno ;O) Das mit den Bananen wußte ich auch nicht,ein echter Brüller und hoffentlich das Ende dieses leidigen Themas….
am 18. Februar 2009 um 14:47
Der Alkohol im Rotwein verkocht NICHT! Bis der Alkohol raus ist müsste man es mehrere Stunden lang kochen. Wenn man den Rotwein nur kurz aufkochen lässt, sind noch über 2/3 des Alkohols drinnen. Siehe hier: http://www.zeit.de/2005/50/Stimmts_50
Außerdem finde ich es absolut nachvollziehbar, dass viele die Lasagne ohne Rotwein bevorzugen. Wer keinen Rotwein mag wird wohl kaum frohlocken, wenn ein eigentlich leckeres Gericht damit versetzt wird.
am 19. Februar 2009 um 18:15
Hallo liebe Gemeinde, das Rezept ist eigentlich Perfekt, Ergänzungen wie Karotte kamen noch hinzu, was sehr wichtig ist.
Vor Jahren zeigte mir eine Italienische Sterneköchin die Zubereitung einer Bolognese.
Stangensellerie, Karotte, Zwiebel klein gewürfelt und eine gedrückte Knoblauchzehe in etwas neutralem Pflanzenöl in einem Topf scharf anbraten (Knoblauchzehe wieder raus!)
Dann das Hackfleisch dazu (gemischtes o. Rinderhack) und durchschmoren, ablöschen mit einem “schuß” Rotwein, wenig Tomatenmark darunter mischen, geschälte Tomaten aus der Dose dazu (richtig reife Gartentomaten wären Optimal!), aufkochen, dann schwache Hitze, jetzt 2 Stunden köcheln lassen, ca. alle halbe Stunde einen viertel Liter Brühe hinzu geben und durchrühren, zwischendurch natürlich auch immer wieder kräftig rühren.
am 19. Februar 2009 um 20:09
Klarstellung für Vorsätzliche die alla, hab ich schon immer so gemacht oder würde ich da nie reintun wegen…………
Rotwein ist ein Geschmacksträger/Geschmacksverstärker genauso wie Zitronensaft oder Honig !
In der richtigen Menge und Gericht eingesetzt, unersetzlich!
am 22. Februar 2009 um 07:20
wo shi ge zhong guo ren ,jin tian wo zuo Lasagne,wo xi huan yi da li mian ,wo xian zai zai zhong guo ,jin tian wo di yi ci zuo Lasagne ,wo xiang zhe ge dong xi heng hao chi.
So das heisst ich win Chinesiche Frau und Heute ist die erste mal das ich Lassgne Kochen, und ich finde das sehr leker danke schön.
am 7. März 2009 um 19:28
Super vielen Dank! Ich bin Italiener habe aber keine Ahnung vom Kochen! Da ich glänzen wollte, musste schnell ein spitzen -original- Lasagna Rezept her! Erst kam es mir schwierig vor, aber es war hier so super gut zusammengefasst und beschrieben……es ist einfach toll gelungen!!!!
Danke!!!
am 14. März 2009 um 13:50
macht euch über den Alkohol im Rotwein nicht soviel Gedanken.Ein Schuß Rotwein reicht gut aus. Wichtig ist das die beiden Soßen, also Bolognese als auch Béchamel, genügend reduziert werden, also köcheln bis sich die richtige Konsistens der Soße einstellt.
Wem die B-Soße zu dünn ist, sollte mal nur einen halben Liter Milch verwenden und einen Becher Schmand oder Crème Frèche hinzufügen. Dann sollte es klappen.
Abschließend noch als kleinen Tipp, viele frische Kräuter machen das Ganze erst richtig zum Vernügen.
Wohl bekomms….
am 28. März 2009 um 16:15
heeeyy….
wiir sind grad am lasagne machen….
riecht super lecker!!!
ein bisschen rotwein schadet nimandem…=)
rezept ist toll und mega gut beschrieben ;)( sogar wir verpatzen es nicht!) hihi
MERCIII
Grüesslii von den lecker-schmeckers
am 17. April 2009 um 13:18
hey
ich habe auch vor das rezept mal auszuprobieren, aber welcher käse eignet sich in diesem falle am besten???
am 17. April 2009 um 18:51
Na na na, schoenes rezept, wagt es aber bitte nicht einem italiener zu servieren!
Viel spass beim finden des geheimnisses, dies da oben ist ein super beschriebenes rezept, hat aber weder mit der klassischen noch mit zig anderen aus verschiedenen regionen kommenden lasagna was zu tun… ein sehr schoenes rezept, klar habe ich es ausprobiert bevor ich hier schreibe, zu fluessig fuer meinen geschmack, backzeit zu kurz (wahrscheinlich je nach form und wieviele lagen man macht denke ich mal? )
Ansonsten finde ich hier immer wieder herrliche sachen… Danke euch…
am 20. April 2009 um 18:11
Ist ganz lecker, aber ich wollte eine lasagne essen und nicht lasagneeintopf löffeln…schade, nenn das bitte nicht lasagne oder lasagna, sondern eher soup de Lasagna oder so! ist nicht böse gemeint, sondern völlig objektiv betrachtet!
am 20. April 2009 um 21:37
Ich brauche dieses Rezet für eine Französisch Hausaufgaebe..:D wenn es jetzt auch noch auf französisch wäre , dann wäre es P.E.R.F.E.K.T =)
Mgf
am 13. Mai 2009 um 18:10
also ich fand die lasagne echt gut, hat wirklcih gut geschmeckt.
nur leider ist sie etwas zu flüssig, hat jemand ne idee was man da machen kann damit es besser wird?
würd mich echt sehr freuen wenn mri jemand helfen könnte
am 28. Mai 2009 um 21:03
Also ich hab die lasagne mit ein paar Kindern nachgekocht ich habe auch die tipps mir durch gelesen und etwas weniger milch genommen =) und den Wein durch wasser ersetzt.
Und ich muss sagen ich bin echt kein all zu erfahrener Koch und für die Kinder war es auch Neuland aber wir hatten ein super ergebniss und es war sehr lecker
musste ihnen auch versprechen das bald nochmal mit ihnen zu machen
Danke für diese Gute rezept und auch die Super tipps zur verbesserung.
Mfg Philipp
am 29. Mai 2009 um 11:06
Lasagne ist wirklich lecker. Ich hab nur weniger Milch genommen in Bechamelsoße. Und auf letzte Schicht “Käse” habe ich noch stückchen Mozarella drauf. Es noch viel besser geschmeckt. Danke für das Rezept!!!
am 12. Juni 2009 um 20:34
Ich bin absoluter Kochprofi, koche Kaffe oder Hartgekochte Eier ganz ohne Rezept
Habe gestern die Lasagne nach Anleitung “hergestellt” um Frau und Kinder zu überraschen.
War der Hammer, super lecker und ist sogar mir geglückt! Vielen Dank für das Rezept und die gute Beschreibung!!!
Habe übrigens den Wein reingetan und wegen der Kinder keine Panik geschoben. Und finde das auch gut so.
am 17. Juni 2009 um 17:41
Der Siedepunkt vom Methanol im Rotwwein liegt bei 65°C laut Wikipedia, also keine Sorge nach 20 min im Ofen ist kein Alkohol mehr in der Lasagne enthalten
am 18. Juni 2009 um 12:58
Selbst als Anfänger ist dieses Rezept sehr zu empfehlen. Vielen Dank!
am 18. Juni 2009 um 16:09
das erste, was ich je allein gekocht habe (abgesehen von nudeln oderso)
und super geworden! vielen dank! die frauen fressen mir nun aus der hand
am 26. Juni 2009 um 23:48
Also das Rezept ist echt klasse =)
Das einzige was ich verwunderlich finde ist für welche vier Personen soll das reichen?Wir haben es zu zweit gekocht und das hatte grade sogereicht udn wir habven sogar 500gr Hackfleisch verwendet…
Bitte klärt mich jemand auf =)
am 6. Juli 2009 um 20:12
Danke für das Rezept, hat prima geklappt. Das Hackfleisch habe ich in zwei Chargen angebraten, weil das Billigfleisch stark wässert und ansonsten im eigenen Saft kocht, statt zu braten. Außerdem habe ich das Öl vom Braten weggeschüttet (ich meine natürlich: umweltfreundlich zur Altölsammelstelle gegeben :-)). Bei der Bechamelsauce habe ich allerdings mehr Butter gebraucht (oder muss das Mehl so klumpen?) und ich habe geschälte Dosentomaten verwendet und nicht die ganze Tomatensauce davon. Habe auch Möhre, Tomatenmark und Zitrone verwendet, sowie den Knoblauch weggelassen. Ich glaube, das waren wichtige Änderungen zum Originalrezept. Auch der Rotwein hat genau den richtigen Geschmack erzeugt. Die Lasagne war so schnell weg wie bei Garfield, und so sauber geleckte Teller habe ich selten bei uns gesehen: Ein stilles Kompliment an den Koch
am 6. Juli 2009 um 20:18
@Jasmin:
Bei uns hätte die Menge sogar für 6 Personen gereicht, vier Personen werden davon locker satt.
An Nudelplatten haben wir drei nebeneinander und vier übereinander verwendet. Jeder hat bei uns eine halbe Nudelplatte Grundfläche gegessen.
am 6. Juli 2009 um 22:37
Verstehe garnix vom rezept
am 15. Juli 2009 um 16:46
sehr sehr lecker
habe einfach 500 g hackfleisch genommen, dann war die soße auch nicht so flüssig, auch den rotwein habe ich weggelassen, trotzdem super!
am 29. Juli 2009 um 11:39
Ich finde, das ist mit Abstand das BESTE Lasagnerezept, das ich kenne!
Ich mache Sie seit über einem Jahr immer mal wieder, und bin begeistert. Übrigens: Wenn man sie morgens fertig macht, dann in den Kühlschrank stellt und erst Abends in den Ofen steckt ist sie wunderbar durchgezogen, und nicht flüssig
LG
Tinix
am 4. August 2009 um 12:27
Kann mir jemand mal die genauen Mengenangaben sagen die er/ sie benutzt hat?
Ich bin mir nicht so sicher.
am 23. August 2009 um 09:53
ich habe nach diesem rezept schon ein paar mal gekocht und es ist immer und immer wieder voll lecker geworden
am 4. September 2009 um 13:12
Sehr lecker, auch wenn meine Lasagne leider etwas flüssig geworden ist . Nach einer Nacht im Kühlschrank, wie auch Tinix schon erwähnt hat, war die Konsistenz dann aber perfekt!
am 7. Oktober 2009 um 00:27
Lasagne haben wir vorher noch nie selbst versucht, aber mit dem Rezept ganz easy und sehr lecker. Wir haben für unseren Geschmack etwas mehr Hackfleisch genommen.
Danke
am 7. Oktober 2009 um 16:34
Alles wunderbar lecker,mit der rotwein ist nicht falch!
Noch besser ist wenn mann von selbst hausgemachtes lasagne-blätter benutzt. Sorry für meine schreibens, hoffe dass mann trodzem verstehet!
MfG Angelo
am 11. Oktober 2009 um 07:22
Das Rezept ist Klasse.
Die Kritiker sollen doch lieber Fertgprodukte kaufen.
MfG dankbar
am 11. Oktober 2009 um 07:29
Die Möchtegernköche sollten doch Fertigprodukte kaufen
statt Andere zu kritisieren.
Die Lasagne schmeckt prima.
MfG.
Kritiker
am 12. Oktober 2009 um 04:09
Hallo miteinander,
eine Frage von mir (hat nix mit Rotwein oder Dippfählers zu tun!):
Eine Bekannte von mir ist Laktoseallergikerin. Hat jemand einen Tipp, wie man die Bechamelsosse auf elegante Weise zugleich lecker als auch milchfrei hinbekommen könnte?
Liebe Grüße und schon mal im Voraus eine Dankeschön.
am 12. Oktober 2009 um 20:59
Hallöchen,
versuch es mit Minus L Milch. Bin selber Laktose Intolerant und bin mit der Milch zufrieden.
am 17. Oktober 2009 um 00:59
ein herzliches grüss gott…
bin auch hobbyköchin und suche ziemlich oft im internet nach rezepten. manchmal koche ich genauso nach anleitung und manchesmal verändere ich es nach meinen wünschen. wenn es mal nicht so hinhaut, sollte man eigentlich negative meinungen sich schenken, da man nie weiss was man selbst falsch gemacht hat gegenüber dem eingestellten rezept.
habe mich sehr über diesen 2-jahre anhaltenden blog amüsiert. auch ich wollte NUR ein lasagnerezept raussuchen und bin über die seite gestolpert. konnte dann nicht mehr aufhören zu lesen.
jetzt geht mir leider die zeit hintennaus ab :-))) aber essen wir halt später was solls. war auf jeden fall sehr amüsant.
werde das rezept auf jedenfall ausprobieren UND mit rotwein ablöschen :-))
das mit den karotten hätte ich ehrlich gesagt auch gemacht. irgendwie gehört in die hackfleischsoße karotten rein. werde den knoblauch auch weglassen und dafür mit zitrone UND chili nachschmecken….sooo jetzt hab ich aber richtig hunger bekommen und freu mich schon auf das rezept.
ganz liebe grüsse und ein herzliches dankeschön an alle die das möglich machen.
brausemaus
am 17. Oktober 2009 um 22:25
Zum Thema Schärfen noch etwas: Chili ist zwar gut, aber ich schwöre sowohl bei Pizza als auch bei Lasagne auf Tabasco :-))))
am 17. Oktober 2009 um 22:49
Habe das heute mal mit der Minus-L - Milch ausprobiert. Kochtechnisch gar kein Problem. Allerdings war die Sosse unerwartet süß. Habe mir dann erklären lassen, dass die Laktose in dieser laktosefreien Milch schon in einfachere Zucker gespalten sei und das Produkt deshalb in sich süßer sei als “normale” Milch. Habe darum recht viel Zitronensaft gebraucht. Das klappte und schmeckte prima.
Ach ja: Im Geschäft gab’s heute keine Petersilie mehr (vielleicht haben ja alle Lasagne machen wollen?!). Ich habe statt dessen Kerbel genommen. Das gab dem Ganzen noch einen zusätzlichen geschmacklichen Reiz.
am 18. Oktober 2009 um 11:39
Noch eine Frage: Bezieht sich 180° auf Ober-Unterhitze oder Umluft?
am 22. Oktober 2009 um 22:33
Habe vorhin verzweifelt mein altes Lasagne-Rezept gesucht und auch mal im Nezt geschaut. Der Tipp mit dem Rotwein ist interessannt. Um dem Genörgel mal ein Ende zu machen: Kindern fällt es kaum auf, wenn Rotwein in kleinen Mengen (ich rede da von Größe Schnapsglas, maximal 0,1l) in der Soße ist. Solange ich klein war (Kindergarten) hat meine Mutter bei manchen Rezepten den Wein mit Saft getauscht (bei Weißwein wars Apfelsaft, bei Rotwein Traube), hat auch gepaßt. Dann schmeckt es nicht so langweilig wie mit Wasser. Ablöschen heißt ja auch nichts anderes, als nur ein bißchen Flüssigkeit dazu, bevor die andere dazu kommt. Werde das mit dem Rotwei auf jeden Fall ausprobieren.
Sind ansonsten viele tolle Ideen dabei, das ganze in grün für Vegetarier hört sich auch gut an. Karrotte und Sellerie hatte ich noch in erinnerung, war in dem anderen Rezept dabei. Gratulation zu diesem Rezept.
am 30. Oktober 2009 um 23:25
Kompliment und vielen Dank an alle, die sich hier um den guten Geschmack Gedanken machen und darüber austauschen. Auch ich bin immer auf der Suche nach Anregungen, um Gerichte zu variieren. Insofern war Zitrone an der Bechamel für mich neu (und supi lecker).
Staudensellerie und Möhren in der Bolognese verwende ich seit über 30 Jahren. Ja, so lange mach’ ich schon Lasagne. Und um die Rotwein-Diskussion noch mal zu befeuern: Er gehört rein! Meine Kinder sind mit Lasagne quasi groß geworden und trotzdem weder schwachsinnig, alkoholabhängig oder sonstwie deformiert.
P.S. Und wer jetz eine Schreipfehler finden sollte: Er darf ihn bähhalten!
am 3. November 2009 um 15:36
Hallo zusammen ich hab noch nie ne Lasagne gekocht,und wollte mal fragen was die in die soße rein kommt is( Kasserolle) was ist das.ich will es heute ausprobieren.wäre sehr nett wenn man es mir erklären würde.
am 3. November 2009 um 19:35
@Bahar: Eine Kasserolle ist eine Art von Topf. Kannst aber auch jeden x-beliebigen Topf verwenden!
am 9. November 2009 um 21:52
Danke für das Rezept.
Werde das morgen in der Schule in Hauswirtscaft kochen.
am 14. November 2009 um 18:47
Lasagna ist richtig aber in der Mehrzahl heißt es natürlich Lasagne.
am 18. November 2009 um 19:59
habe zum ersten Mal Lasagne für meinen Freund und mich gemacht, nach dem ‘verbesserten’ Rezept. Ich kann nur sagen, DAS war die beste Lasagne, die ich jemals gegessen habe.
am 25. November 2009 um 16:43
Hallo,
warum haben hier alle ein Pseudonym
ich kann doch sagen wer ich bin??????
warum nicht?
das Rezept ist genial
wer ein wenig Ahnung vom Kochen hat
weiß
das eine gunte Soße einkochen muß…….
einfach nur lecker
l.g
am 25. November 2009 um 16:44
Noch etwas Moodester
wer immer das sein mag…….
hat diese Seite erst interessant gemacht
danke :))))))
am 2. Dezember 2009 um 15:00
Meiner Meinung nach passt das Verhältnis Tomatensoße zu Bechamelsauce nicht. Ich habe die doppelte Menge (1000g statt 500g) passierte Tomaten genommen und trotzdem war der Anteil an Bechamelsoße noch zu hoch (für meinen Geschmack).
am 3. Dezember 2009 um 18:04
Rezept ist falsch
am 21. Dezember 2009 um 17:30
Ich war nur auf der Suche nach dem Rezept für Bechamelsauce, weil ich mir bzgl. der Mengen nicht mehr so sicher war - und nun habe ich gute 20 Minuten mit dem Lesen der Beiträge verbracht. Herrlich! Fazit: Auch ich koche solche Dinge grundsätzlich mit Rotwein, schmeckt einfach um Ecken besser. (c;
Meine Lasagne mache ich zudem immer mit Champignons und Kräuteroliven, Letztere peppen das Ganze noch einmal zusätzlich auf!
So, und nun weiterhin allen viel Spaß beim Kochen, Rechtschreibfehler suchen und Wein-oder-nicht-Wein diskutieren (c;
Merry X-Mas!
am 10. Januar 2010 um 21:48
Gutes Rezept! Allerdings reichen 25 - 30 Min. bei 180 ° nicht! Die Nudelplatten unter dem Käse waren teilweise noch zu hart. Also lieber noch ein paar Minuten mehr backen.
LG; Marlene Hösch
am 10. Januar 2010 um 22:19
Zur Bechamelsauce: man braucht das nicht unbedingt abwiegen…einfach ein grosses Stück Butter rein, ungefähr genausoviel Mehl, das anrösten u. dabei immer gut rühren bis es schön goldgelb wird, u. dann die Milch dazu. Ich mache Milch und Schlagobers dran, verrühren, bis keine Klümpchen mehr sind (wenn doch, dann eben durch einen Sieb giessen bevor es auf die Bolognese kommt) u. je nach Konsistenz dann immer mehr Schlagobers oder Milch dazu geben.
Bolognese-Sugo: je länger es köchelt, umso besser. Noch besser schmeckt uns statt faschiertem Fleisch (und da auch kein Gemischtes, sondern Rinderfaschiertes), Fleisch ins Stückchen, das sich in der Sauce nach langem Kochen schön in Fasern zerteilen lässt.
Tomaten aus d. Dose (Ganze oder Stückchen) müssen einfach sein.
Und Schärfe gibt gemahlener, roter Paprika aus Afrika (vom Exotik-Laden), bzw. ein kleines Stückchen fein geschnittener roter Paprika (auch vom Exotik-Laden…Achtung, höllisch scharf!).
Wenn d. Sugo lange köchelt, dann bleibt es auch nicht zu flüssig.
Sellerie muß rein…und heute habe ich auch eine Karotte dazu gerieben..super, danke für den Tipp!
Käse: da nehme ich geriebenen Mozzarella…der zerfliesst schön.
lG, Marlene Hösch
am 19. Januar 2010 um 14:45
Ich bedanke mich bei Sebastian, auch wenn der sich warscheinlich nie wieder hier blicken lässt, denn ohne ihm hätte ich mich jetzt den ganzen Tag gefragt was denn eine Kasserolle ist. Klingt doch auch komisch………oder ?
Ps.danke an alle die mir geholfen haben das Rezept zu perfektionieren.
lg vom Mr.T
am 23. Januar 2010 um 17:31
ich probiers ma heute mit meinem freund aus allerdings ohne rotwein … ich lass mich überraschen ^^
am 26. Januar 2010 um 16:43
Ich find die Diskussion schwachsinnig. Das Rezept schmeckt und wenn man Kinder hat lässt man den Rotwein halt raus. Wo is das Problem??
am 31. Januar 2010 um 10:34
versucht bei der Bechamelsauce, in der milch, zuerst zwiebeln, bei halben liter milch, 2 nelken und weissen pfeffer und salz zu geben. lasst es kochen, 5 minuten, dann abseihen und dann ganz normal die bechamelsauce machen!
seid überrascht, es wird lecker schecken…
am 4. Februar 2010 um 10:02
Hmm, was für leckere Lasagne. So eine habe ich schon lange nicht gegessen.
Die Zubereitung ist echt gut geschrieben, sodass es auch mir - Kochanfänger - gelungen ist.
Ich hab den Rotwein weggelassen, da wir keinen Alkohol trinken, hab stattdessen mit Brühe abgelöscht. Desweiteren habe ich zu den Zwiebeln auch noch geriebene Möhren rein und zu den passierten Tomaten Tomatenmark. Und hab 40 Minuten im Backofen das brutzeln lassen. Die Käsekruste ist ja total gut gelungen. mmm, SEHR LECKER!
Jedenfalls, vielen Dank für das tolle Rezept. Wer noch so tolle und einfach beschriebene Rezepte hat… immer her damit *g*
am 5. Februar 2010 um 23:03
Das L-Rezept ist vom September 2006.
4 Jahre Diskussion!
Habe die Seite zufällig gefunden. Hätte nicht gedacht, daß man bei einem Kochforum so herzhaft lachen kann, wie ich jetzt in der letzten halben Stunde.
An alle Streithähne und -hennen: Humor ist wenn man trotzdem lacht!
Macht Euch doch nicht auch noch am Herd gegenseitig kaputt, sonst schmeckt das schönste Essen nicht und die Verdauung klappt auch nicht so recht.
Also: Leben und leben lassen, bzw kochen und kochen lassen (jeden nach seiner Facon). Das Rezept werde ich umgehend ausprobieren. Es wird die erste Lasag.
in 40 Jahren Kocherfahrung. Eigentlich kann ja nichts schiefgehen, nicht wahr!
Liebe Grüße und “Gut Koch und Gut Eß” Euch allen!