Rezept – Castagnaccio

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  • Zutaten:
  • ca. 0,4 l Milch
  • 1 Löffel Paniermehl
  • 80 g Pinienkerne
  • 100 g Rosinen
  • 3 Löffel Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • Rosmarin
  • 400 g Kastanienmehl
  • 50 g Walnusskerne
  • 2 Löffel Zucker

Zubereitung:

Castagnaccio

Castagnaccio ist eine italienische Spezialität der armen Küche aus der Toskana. Das hier angegebene Rezept mit Milch und Zucker ist eine neue Variation, um es dem heutigen Gaumen anzupassen. Ursprünglich wurde der Teig nur mit Wasser und ohne Zucker zubereitet. Man sollte sich Castagnaccio wie eine Art Gewürzbrot vorstellen.

In einer Schüssel mischt man das Kastanienmehl unter ständigem Rühren mit der Milch, sodass sich keine Klümpchen bilden. Nun gibt man die Hälfte der Pinienkerne, die Walnüsse, die Rosinen, den Zucker, das Paniermehl, das Öl und eine Prise Salz hinzu. Das Ganze wird am Besten mit einem Holzlöffel vermengt. Wenn es nötig ist, kann man ein bisschen Wasser hinzugeben, damit der Teig etwas weicher wird.

Der Teig wird nun in eine ofenfeste, gefettete Form gegeben. Man sollte darauf achten, dass der Teig nicht höher als 2 cm ausgebreitet ist, da er sonst nicht gut durchbacken kann.

Castagnaccio vor dem Backen

Zum Abschluss verteilt man auf der Oberfläche den Rest der Pinienkerne und ein paar Tropfen Öl und stellt den Castagnaccio für etwa 45 min. in den vorgeheizten Ofen bei 180 Grad. Wenn sich auf der Oberfläche eine dunkle Kruste bildet, die langsam aufbricht, ist der Castagnaccio fertig.

Dazu reicht man am Besten eine Flasche Vin Santo – ebenfalls aus der Toskana.

Rezepte:

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5 Kommentare


5 Kommentare zu „Rezept – Castagnaccio“

Castagnaccio ist eine Spezialität aus der Toskana. Eigentlich ein arme Leute Essen, schmeckt es trotzdem vorzüglich. Im Prinzip eine Art italienisches Gewürzbrot.

  1. 1

    idEva sagt


    Gewürzbrot mag ich gerne und Vin Santo auch – also danke für das Rezept! :-)

  2. 2

    idBarbara sagt


    Ich mag das auch, die neue Rezeptvariante klingt irgendwie gut! :-)

    War es leicht, Kastanienmehl zu bekommen? Da wüßte ich so spontan nicht, wo man das herkriegt.

  3. 3

    idSebastian sagt


    Das Castagnaccio wurde ehrlich gesagt garnicht von mir gebacken, sondern lediglich in meiner Küche. Ich weiß also nicht genau, woher das Kastanienmehl stammt. Hier kannst Du es auf jeden Fall online bestellen: http://www.auricashop.de/edelkastanienmehl-500-g-p-98.html

  4. 4

    idSivie sagt


    Hört sich gut an. Ich habe noch Kastanienmehl zu verarbeiten.

  5. 5

    idlamiacucina sagt


    sieht gut aus, Rezept und Bild.

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