Rezept – Pizzateig A (der Gute)

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  • Zutaten für 2 Pizzen
  • 250 g Pizzamehl (Weissmehl Typ 550 mit 20% Weichweizen-Dunst)
  • 140-150 ml frisches Wasser
  • 3 g Backhefe
  • 7 g Olivenöl
  • 6 g Meersalz

Zubereitung:

Teigkugeln

Gesiebte Mehlmischung in der Teigschüssel vorlegen. Hefe in frischem Wasser auflösen und zum Mehl geben. Das Öl bei langsam laufendem Rührwerk zutropfen lassen, auf langsamer Stufe zu einem Teig mischen. Salz langsam zurieseln lassen, dann etwa 5 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit kneten.

Den Teig, gut zugedeckt, etwa 20 Minuten ruhen lassen. 200g Stücke vom Teig abschneiden. Mit flacher Hand und Druck runde Kugeln wirken. Der Teig darf weder Löcher noch Risse aufweisen. Anschliessend locker in eine Haushaltfolie oder einen ausreichend grossen Plastikbeutel einschlagen, Teig geht noch auf. Anschliessend in den Kühlschrank stellen.

Mindestens 24 Stunden, besser 48 Stunden bei etwa 5°C im Kühlschrank lagern.

2 Stunden vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen und an einem warmen, zugfreien Ort an die Raumtemperatur angleichen lassen.

Hinweis

Die geringe Menge Hefe und die kalte, lange Teigführung sorgen für einen aromatischen Teig. Dieser Teig geht nicht so stark auf wie Pizzateig B (der Schnelle), schmeckt aber viel besser.

Dieser Gastbeitrag wurde geschrieben von lamiacucina. Dortige Pizzen: lamiacucina/pizza

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15 Kommentare


15 Kommentare zu „Rezept – Pizzateig A (der Gute)“

Robert von lamiacucina verrät uns wie man einen Pizzateig richtig herstellt. Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall. Das Ergebnis, Pizza wie in Italien.

  1. 1

    idJürgen Liechtenecker sagt


    geht auch mit vollkornmehl ;) tipp: teig auf blech ausrollen und dann nochmal feuchtes tuch drüber und gehen lassen.

  2. 2

    idlamiacucina sagt


    Die Knusprigkeit kommt vom Weizen-Dunst oder ggf. Weizen-Griess. Natürlich kann man alle möglichen Mehle nehmen, das Reformhaus freut sich. Die Blechpizza ist ja auch gut, kommt aber nicht an eine Pizza heran, die auf einem Pizzastein gebacken wurde. Mehr dazu diese Woche bei Hüttenhilfe.

  3. 3

    idBolli sagt


    Der gefällt mir besser…

    Werde ich mal versuchen….klammheimlich, denn das wird sicher erdstmal ein Fiasko…..

  4. 4

    idlamiacucina sagt


    Warum eine Pizza auf dem Pizzastein besser bäckt ? Die Feuchtigkeit (vom Teig und vom Belag) wird von den porösen Schamottsteinen aufgenommen: die Pizza wird knuspriger. Blech nimmt keine Feuchtigkeit auf, Feuchtigkeit kann nur nach oben entweichen, das dauert, die Nässe staut sich unten im Teig und der bleibt bei den kurzen Backzeiten einer Pizza halt eher weich. Was aber viele mögen. Ich nicht.

  5. 5

    idspätzle68 sagt


    Hallo!
    Den “guten Teig” werde ich in den nächsten Tagen ausprobieren. Ich habe seit einigen Jahren einen Gaggenau Ofen mit Pizzastein – dort wird die Pizza wirklich super. Allerdings schmeckt der Pizzaboden nie so, wie in der Pizzeria. Deshalb werde ich diesen Teig nun mal testen. Gruß Spätzle

  6. 6

    idBob sagt


    als weizenmehl ist auch 550er gut zu gebrauchen.
    wichtig ist aber die lange teigführung, bedingt durch die geringe hefezugabe!

  7. 7

    idMonika Opcin sagt


    für mich die beste Pizza, die zu Hause hergestellt werden kann.
    Auch wenn man nur über einen gewöhnlichen Backofen verfügt, wird sie echt total lecker.
    Was ist eigentlich Weizen-Dunst ?

  8. 8

    idSebastian sagt


    Wichtige Anmerkung zum Pizzateig: Wenn man keine hochprofessionelle Knetmaschine hat und den Teig für mehr als 4 Pizzas zubereiten möchte, sollte man nicht alles in einer Schüssel machen, da der Handmixer kapituliert. Also lieber zweimal hintereinander etwas weniger Pizzateig machen!

  9. 9

    idHans sagt


    Danke für das Rezept! Klappt das genauso gut in einem kleinen Pizzaofen? Mit/ohne Pizzastein? Oder braucht es dazu einen vernünftigen “herkömmlichen” Backofen? Weil momentan habe ich nur so einen kleinen zur Verfügung. Nicht, dass es gleich beim ersten Mal in die Hose geht.

  10. 10

    idlamiacucina sagt


    @Hans: kleine Pizzaöfen, sofern sie die nötige Hitze bringen, gehen bestimmt auch. Inzwischen mach ich den Teig jedoch etwas anders, siehe Pingback Original Pizza Napoletana (am Schluss der Kommentare)

Pingback/Trackbacks zu „Rezept – Pizzateig A (der Gute)“

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